Freitag, 3. Juli 2009

Muss ich mir Sorgen machen? Um mich?

Gerade vorhin. Im Nah-Glotz-Universum. Gesucht? Nicht wirklich. Gefunden? Äh ja... Goutiert? Äh ja - oh ja.

Ottfried Fischer - Live aus dem Schlachthof

... zugegegeben, ich hatte OF länger nicht mehr verfolgt, nachdem die Gazetteria voll davon war, dass DerrHerr autsch off orderZ und...

... naja, ich blieb hängen. Und war durchaus nicht un-angetan. Von dem. Den ich zu sehen bekam. Und dem. Was ich zu hören bekam. Auch wenn zu sehen war, dass OF in der Tat nicht gesund... aber das war. So. Was. Von. Egal. Wie gesagt...

... ich hatte seinen jüngsten Werdegang nicht verfolgt getan haben. Insofern kann ich auch nichts am sagen dazu tun sein tun, was denn nun und wie denn nun seine Krankheit sich am auswirken tun sein tut...

... Ignoranz? Ja, schon a bisserl. Schliesslich kam ich auch nicht auf die Idee, bei Guhggl-siehst du eingeben zu tun "Wie krank ist Ottfried Fischer" eingeben zu tun.

Egal - ich will&und/oder&kann an dem heutigen Nahglotzkonsum... ähem... ähemmä... ähemmänä... ähemmänähämm... nix&und/oder&nüschte zum Dissen-S finden tun können...

... ähem... ähemmä... ähemmänä... ähemmänähämm... deswegen weil... ähem... ähemmä... ähemmänä... ähemmänähämm... das Ganze meinereinerseits beim Bajuwarischen Heimatterrorfunk guhtiehrt gewesen getan gesein gedingsd... äh ja... äh...

... aber... nicht möglich, was Schlechtes am nahgeglotzten dennoch finden tun zu können...

... eine Stunde eines Menschen, der hochgradig intelligent... manchmal fahrig, aber gerade dann noch intelligenter...

... Sätze von sich geben tun tat wie zum Bleistift: "Wichtig ist die Besinnung auf das Leben nach dem Leben. (Pause - Stille im Publikum - dann OF weiter) Denn das Leben nach dem Leben ist das Leben der Anderen."

Und das beim Weisswurstcityfunk. Ähem...

... doch dann... dann kam es, anmoderiert von einem Tühpen der rieähl schmierig...

... "Herzblatt - das Beste aus 20 Jahren - ich freue mich auf die kommenden Minuten..."

... und ich wusste, es war alles wieder normal. Alles wieder in&und/oder&Ordnung.. Alles wieder... bäh, nech?

Und ich konnte mich beruhigt wieder der Fernbedienung zuwenden tun umd den Kasten. Ab. Zu. Schalten.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Brodackt Pläissmängg 0.2

0.2? Klaro, aber Waldfee holla...

Nochmal zurück zu die Stromverbrauchs-SchleichwerbungZ-Dingens... die Jungs waren ja noch aber so was von viel viel verschärfter...

... riehmämmbär den 7. Song - "Jungle" - da geht das im Refrängg laut Textblatt "Chooka Chooka hoo la ley". So weit. Und so gut. Und so.

Aber klingen... klingen... anhören tut sich das anders sein tun tun...

"Look out for a cola light"

Und das... ist HAMMA. Oder so. Es sei denn, die Coca Cola Light gab es schon 1977 am geben tun tun. Aber ich lasse mich dünken, dass eher weniger. Wenn nicht sogar... eher nicht.

Ich mein. vorzeitige Dingens gabZ&und/oder&gippZ ja schon lange. Aber vor-AUS-zeitige Schleichwerbung... das hat. Was. Auch. Immer.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Playlist des Abends 4.0

Und wieder einmal...

... was sich so scherbentechnisch in der bewährten Kombi aus ... ja ja ja, ich hör ja schon auf...

... also was sich so mal wieder am tummeln gewesen sein war... heut&und/oder&eigentlichimmerzu...

... auf dem Versammlungsteller rotierenderweise&und/oder&scherbenallerLänderbeglücket...

... zumindest. Meiner. Einen. Sehr. Und. Ja.

Laibach - Opus Dei
- wer nie sehen wollte, wie den holländischen Partyspasspop(p)ern der Faschismus inne Fresse geschminkten Performance-Fäihssähss gegengehalten geworden getan ward...
- wer nie sehen wollte, wie Queen - ja, die mit dem Legendenvokalisten, der schon tot aber jedes Jahr weiter erhöht - aber noch einsdraufmitmampe am Faschismusspiegel entlangklirren durften...

... dem mag ich dieses frühe Machwerk der Tühppen aus'm früheren Jugo&Slawien empfehlen am tun sein. Immer wieder...

... brachial. Faschistisch angehaucht. Im politikällieh korreckt Sinne latürnililich.

Billy Talent - II
- nee. Immer noch nech. Dat issene nech ne Tiehniwiehnihonolulustrandbikni-Bähnd. Nee, die Jungs können einfach gute Songs schreiben tun. Auch wenn der Vokalista der vier Kanadier schon mal auch als Kreischhenne...
- aber es ist sch****geile Mucke. Is so. Einfach so. So.

Electric Light Orchestra - Out of the Blue
- die Protagnoistas aller nie zu Ende gedachten Werbe&und/sowieso&Lobby-Ism-Ähttäcks vonne Strommaffia
- hat es je mehr Spass gemacht, alle Lightbubbles inda House auf ON, ein Gläschen Bubblies... ey äih - soviel besser klingt "Prickelwasser" aber auch nicht, wenigstens tun die vonne Insel nicht auch noch "Wasser" inne Schampus mixmischen tun... verbal zumindest. Ansonsten...
- aber egal. Schmacht. Fetz. E-O-N...

... ich komm gerade erst dahinter... steht EON etwa einfach&und/oder&nur für "Electricity ON"? Dann hätte der Name ja doch... so'ne Art&und/oder&Form von Sinn. Oder sowas halt. Oder so.

...

Aber nee ächt nech jetzt und so...jetzt findet sich meinereiner ja ächt ange-verfl-ixt:

1. Song
Turn to stone - klar, ohne Strom volle Kanüle inne Steinzeit
2. Song
It's over - klar, ohne Atom kein Strom
3. Song
Sweet talking woman - klar, noch die Rothaarigen vonne Stromwerbung inne Erinnerung?
4. Song
Across the border - klaro, mit Strom inne Neuzeit, neue Grenzen, neue Dingens, Universen eh und überhauptZ

... also mal so... ähem. Diehpp Riehspäckt forr ssäh öhrrlieh Sewwentiehs Prouhdacktpläissing... hat ja auch volle funktioniert, ist die Scherbe doch vor der AntiAtomundSpassdabei-Bewegung auf'n Markt.. und hat das Ganze mit den Grünen doch aber sicher und überhaupt um Mikromomente verzögern getan haben tun können, n'est pas?

Eigentlich tat ich es damit ja beWA(E)NDen lassen tun wollen, aber erstmal ange-fl-ixt...

5. Song
Night in the City - klar, Strasselampen OFF weil kein Strom und allet dunkel
6. Song
Starlight - auch klar, kein Strom, kein Laternenlicht, bleibt nur der fahle Glanz vonne ferne Planeten und so am über sein tun
7. Song
Jungle - das hattajawollja der Carpenter mitte Snake Bliskin aka so'ne Hollywood-Tattoo-GANGSTA-whitie schon inne Muhwieh "Klapperschlange" klarmachen getan, washierabba so was von Dschungel abgeht, wennste kein Strom mehr haben tun tust...
8. Song
Believe me now - das tut aber auch am Zeitwerden sein tun. Schon sieben Bleistifte dafür, dass ohne Strom nicht nur kein Guru-Ommmmm sonder auch sonst nüschte
9. Song
Steppin Out - klar, wennste kein Strom hast, kannste auch auswandern. Is ja sonst eh nur Steinzeit (siehe weit oben) oder Dschungel (siehe nicht ganz so weit oben)
10. Song
Nee, nee, nee, nech und und&und/oder&auch näch: 32 Jahre nach der Erstveröffentlichung meiner Tie(r)hnäitscher-Schmacht-Hymnen-Fetz-Heroen so was erkennen müssen zu tun. Das...

... muss verdaut werden. Am besten mit irgendwas auf Basis von Stromverbrauch zubereitet. Oder so.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Irgendwie des Dissen-S unfähig

... so kommt sich der Meinereiner derzeit vor... nee, in&und/oder&un-korrekt ausgedrückt...

... so präsentaTIERen sich mir&und/oder&ebenauchmir die heutigen Aufmerk-Samkeiten...

... heute nachmittag. Klingeling&und/auch&Dingelidingdong: der nette Tühp vonne Post-Paket-Dienst aka DHL: Riesendingens. Gross. Richtig gross. Ich: "Oh Gott - soll ich ihnen helfen?" Er: Nee, geht so. Issich ja nich so schwer". Das Dingens, das er brachte...

... bestellt am Sonntag Abend. Online. Bearbeitet also wohl am Montag. Und erhalten gerade mal drei Tage später. Lieferant: Quelle! Ja: Quelle! Der bankrotte Warenhauskatalogitist.

Ja ja ja - ich habS ja auch deswegen nicht hier&und/oder&dort bestellt getan haben getan, sondern ganz&und/auch&bewusst eben bei Quelle. Und sie habenZ wieder hinbekommen. Richtige Lieferung, genau das Bestellte und sch***geil schnell. Noch Fragen? Nee, nech? Alles klar und aber so was von Holla die Waldfee!

Dann - noch immer am laufen sein - und deswegen immer noch meinerseits am goutieren gesein sein... Markus Lanz, die Sommer-Vertretung des letzten Jahres und vielleicht aber dieses Jahr mehr als das...

... eyh Fouhlcks: der Kerl hat glaubwürdig rüberkommendes Charis... Charis... Dingens halt. Interessante Tühpen onn bohhrt und... dann weiss der auch noch was. Also, was er weiss... keinen Schimmerdingens, aber für das, wasser da inner Sendung bei (zugeben: issich bei Ziemlich Dröger Fuddel) einer eher indiskutabe-len Institution öffentlich-verrechtlichten Folterwesens...

... es unterhält. Und macht Spass. Meinereinem zumindest.

Aber Dissen? Heute? Hier? Und jetzt? Nö. Is nich. Morgen wieder. Vielleicht.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Donnerstag, 2. Juli 2009

Das Klischee lebt.

Und wie. Aber hoppahoppapallala...

Tatort: Aachener Strasse
Tatzeit: Vorhin
Tatkategorie: Klischee
Tathergang:

Ich aka Meinereiner aka Radfahrer. Anne Ampel am stehen tun mitte Rad anne Hand. Ampel am rot sein tun.

Sie aka Tatgegenerin. Auffe Strasse ankommen tun. Mitte Karre. Unterm... egal.

Sie am stoppen. Dann fratzen. Wedeln. Fuchteln. Hupen. Weil auch den Ampelüberweg benutzen wollen. Vonne andere SeitenZ aus eben. Also so vonne StrassenseitenZ gesehen eben mal eben. Auf den Meinerein am drauf... äh...

... ich also zur Seite. Weil immer noch rot. Für mich. Sie auffe Radweg. Anne Ampel. Am stehenbleiben tun...

... stehenbleiben tun is so bei ne Karre auch als "am parken tun sein" bekannt. Was viele hier in Kölle immer so anne Ampel machen tun, wenn die Ampel grün ist. Sie irgendwie auch. Nur nicht auffe Fahrbahn für die Töfftöffs sondern auffe Fahrbahn für die Strampelstrampels. Musste mal eben wohl zum Frisöhr. Der auch da. Also da... wo sie dann auch verschwand.

Das Kennzeichen? Nee, nech? Die Frage erüberigt sich doch wohl aber hallodiholla die WaldschRatEFee so was von... doch wohl...

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Genug des Dissen-s

Yep. Yo. Yuppie.H. Ey&und/oder&Hey Mähn... dissen kann äscht jehdwed-ER Ar.... ähem. Also, DissenS kommen tun tut schon irgendwie aus den Niederungen. Manches Mal&und/oder&auch öfterZ rückwärtigerseitenZ. Und so...

... und so fühlte ich mich meinereinigerseits... Nouhp. Nicht "fühlte" - mehr und nicht oder weniger fühle mich befleissigt beflissen sein zu tun...

... mal nicht selbigerseits am DissenS tun zu sein, sondern&und/oder&vielmehr Dissens-provoziehhhhhränd - iehväntschuällieh...

... un-DissenS-laihk am schreiben tun zu sein.

Es ist immer&und/oder&immernoch&und/oder&wieder gänsehautZmachenderweise ein Vergnügen, den Werken von Shane McGowan lauschen zu tun... auch wenn dann doch beim Blick auf die WieNühl(istdasdenn)Hülle am Auffallen sein tun ist... das die Grosswerke dieser letzten mir unter meiner Fittiche... ähem... mass&und/oder&los übertrieben, da meinereinerseits nie ein persönlicher Kontakt zustande kommen gewesen ward....

... also nicht Fittiche, aber dennoch, guhtierenderweise Bewunderung... ach... ja, der Worte zu schwach, der Laute nur Krach, weder Mozart noch Bach...

... vermochten jeh diese Art und Form der lyrisch-musikalistichen Poesie in Töne giessen zu tun...

... es waren ja nicht nur die Melodeien, die dieser schlechterdingens übelst bezahnten Poeten zum Ertönen brachte tun tat, sondern auch die Lürricks...

When it's summer in Siam / And the moon is full of rainbows / When it's summer in Siam / And we go throuhg many changes / When it's summer in Siam / Then all I really know / Is that I truly am / In the summer in Siam

...

Hallo? Hallo hier? Nee, doch? Yepp. Ich mein.. hat irgendwann, irgendwie, irgendwo, irgend-weshalb&und/oder&wieso und überhauptZ die Sehnsucht der Fern-Nichtnordwest-MöchtegernZ-AussteigerZ aus den unsereinigen zivilisatorischen Modernitäten besser und unpünktlicher auf den Punkt. Und gebracht. Und so...

?

Aih dauht. Ssäht. Laihk to dauht. Ssäht.

Aber wie schon so oft erlebt. Und festgestellt, er - Shane McGowan ver-schafft&und/oder&hilft-es, mich nicht nur den Faden verlieren zu tun, sondern auch das Knäuel... äh... also das mit den Faden... komisch... wieso Knäuel... naja... also... halt... mal eben...

... verlieren zu tun.

Shane McGowan ist nicht nur der wohl ... nah... jahh... egahhhl... begnadetste Poet, dessen Werke je meinen Weg am kreuzen gewesen ge-waren....

... er ist per se einfach nur gut.

Kein Diss möglich. Und nötig. Und...

...

... sowieso.

Kein Diss ist auch nicht&und/oder&un-möglich bei der Würgdigung der Übersetzer der Neuübersetzung von Herman Melville's Erzählungen...

Ich zog aufs Land, um dort ein altmodisches Farmhaus zu bewohnen, das freilich einer vorgebauten Galerie entbehrte - ein Manko, das um so betrüblicher war, als ich nicht nur ein Faible für Galerien besaß, weil sie die Behaglichkeiten drinnen mit der Freiheit draußen verbinden und es schön ist, dort das Thermometer zu inspizieren, sondern da überdies die ganze Umgebung so pittoresk war, daß zur Beerenzeit kein Junge einen Hügel erklimmt oder ein Tal durchstreift, ohne in jedem Winkel auf hingepflanzte Staffeleien und sonnverbrannte Maler zu treffen, die dort malen.

...

Das ist der erste Satz der ersten Erzählung in dem jüngst neu erschienenen Büchelein, vom Hanser-Verlag verlegten, und von Michael Walter und Daniel Göske neu übersetzte Erzählungen von ebendem Herman Melville, der auch mal "Moby Dick" geschrieben haben tun tat, namens "Billy Budd - Die großen Erzählungen".

Mir und auch dem Meinereinigen hat diese Neuübersetzung klarzumachen vermocht, warum Melville als einer der größten - wenn nicht&und/oder&von-mehrererseits-so-bezeichneten "der Größte" Erzähler des vergangenen Jahrhunderts am gelten tun ist.

Auch kein Dissen.S. Im Gegen&und/oder&Teil. Aber auch das...

... muss ab&und/oder&an mal sein. Tun.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Noch mehr K... äh, nech?

In der Ferienanlage "La Torre del Sol" am spanischen Mittelmeer verdrehen die Urlauber die Köpfe. Ein Schwarm attraktiver, junger Frauen zieht mit 54 Koffern in das Urlaubs-Camp. Ihre Mission: Jede will das "Sommermädchen 2009" werden. Doch nur schön sein allein reicht hier nicht! ProSieben sucht die Frau, die nicht nur im Bikini knackig aussieht, sondern auch ein Zelt unfallfrei aufbauen könnte.

Wohlgemerkt: "könnte". Prollig Rollig Ollig will ja die "knackigen" Bikiniträgerinnen nicht über... dingsen. Schliesslich... 54 - sprich: vierundfünfzig Koffer. Also...

... sprachlos halt. Und überhaupt. Sowieso. Irgendwie und nimmer... nimmer... nimmer...

... mehr. Bitte. Sehr.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Dienstag, 30. Juni 2009

Ach du meine Kacke!

99695

Nachrichtensprecher Jan Hofer und "Schlagersängerin" Kim Fisher suchen bei den Anstaltsinsassen vonne AlletRischdischD-Olle hier bald "Die schönsten Hits der Deutschen".

Noch bis Anfang September können sich Zuschauer auf der Website zur Sendung zwischen modernen Gassenhauern wie "Schnappi" und "Durch den Monsun" und Evergreens wie den "Capri-Fischern" und der "Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" entscheiden. Ob die Sendung bei guter Resonanz in Serie geht, ließ die ARD offen.

Offen ist auf jeden Fall der A***** desjenigereinigen, dem das aus dem Gekröse geeierleiert kreissenderweise...

... nee, nech?

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Die Playlist des Abends 3.0

Eh wollah: die Fort-S-etzung: versionallemente 3.0 - gleich nach dem letzten Kapitelchen in Sachen überflüssiger audio-eller Genüsse...

Status Quo - On the level
- Blue Jeans at it-tis best. Frisch&und/oder&daihrecktlieh aus den Zeiten, als auffener blauen Jeans noch keine Strassapplikationen dafür sorgten, dass dieses eigentliche working-class-Produkt zum fünffach verteuerten Modeaccesoire geworden war...
- und "Down Down" bleibt wohl immer&und/oder&ewig einer der Klassiker der minimalistischen Begleitarbeit der Rhythmguitar&Bass-Fraktion (gleich nach "Easy Livin'" von Uriah Heep

Upright Citizen - (Erstling)
- ja ja ja - daneben gegriffen. Steht aber auch wirklich nicht zu weit von Uriah Heep entfernt... ja ja ja erneut, meinereiner hat sein Scherbenregal... OK, die Scherbenregale alphabetisiert, um wenigstens irgenein Ordnungssystem sein eigen nennen zu können
- aber ma ährlisch und überhaupZ, nee, nech? "Holocaust", geklaut von dieser kanadischen Combo, die glaube ich meinereinerseits "Crisis" geheissen gehaben tat... "Holocaus" ist einfach ein Klassiker. Ausserdem hatte-n de Jungs Anteil daran, mein Englisch-Impruhffmängg vorantreiben zu tun. Ohne die wüsst ich im Zweifel heute noch nüschte über die teutsche Übersetzung von "Swastika"

Two Gallants - What the toll tells
- wellkamm tuh ssieh Neuzeit... ganz OK, aber nicht so ganz gruhffend - wie eigentlich waren diese da-rein ge-rutsch-end gewesen seiend... ach ja, die fielen. Aus. Dem Regal. Und hatten "aua" gemacht. Dafür einmal als Kur&und/oder&Rekonvaleszent auf'n Teller. Den platten...

INX - Kick
- öh ja... muss da was gesagt werden getan sein?

Escapado
- zweiter Neu-Zeitling des Abends... auch wieder gefallen. Inne FingerZ. Weil - obwohl Single-Vinyl doch in mit dickem Rücken da aufklappbares Kaffer... by the way, ich bin mir der rassistischen ursprünglichen Bedeutung des Wortes "Kaffer" mehr als bewusst - und verwende es einmal mehr und absichtlich als wortlautliche Umschreibung eines fremdsprachlichen Begriffes... schliesslich sollen die Tommies nicht wirklich mit ihrer distanzierten Haltung, die schlussendlich nur in einer Tolerierung der Zustände während der Arphatheid in Südafrika endete - und die Buren, die nicht nur diesen Begriff sondern auch die Arpatheid begründeten kamen lange, zu lange damit&und/oder deswegen davon...
... jedenfalls Neuzeit ist angesagt... schöner brutaler Schreikrach. Auf den Punkt. Gebracht. Anti-Arpatheidswürdig. Sure. Weil in seiner Aggression generell dem Versuch, Unterdrückung entgegenzuwirken... äh nee, ich will hier denn doch nicht wegen Vinylschmökerns den Weltverbesser am geben tun sein. Batt alsou mieh duh kärs sammtaihms...

Blut + Eisen - Schrei doch!
Okeh, okhe, ohke... nix&und/oder&nüschte gegen Protest-Core, aber... ähem... Hard-Core brachte die gleiche Botschaft einfach anders. Und prägnanter. Auch durchschlagender. Und ERschlagender. Auf den Punkt. Das, was mich gerade am irritieren tun sein tut... das Werk ist FÜNFUNDZWANZIG Jahre alt. 1984. Hallelujah. Hat sich die Mucke eigentlich überhaupt nicht weiterentwickelt seit dem&und/oder&den Tagen von seinerseitZ?
- sieht so aus. Vor allem, wenn ich mir den Taihtäll-Dreck antun tue...

... Niemand steht für nichts mehr - alle haben recht
Ekelhafte Leute - Kaputte Tricks


... ähem, die Jungs haben die KRISE vorhergesehen, n'est pas?

Abwärts - Nuprop
- wellkamm in der JetZtZeit. "Alles Scheisse. Alles Dreck. Grosse Bombe. Alles Weg." Dem habe ich von meinereinerseitensseite nicht dermassen viel&und/oder&gf-ülle hinzuzugügen zu tun. Zumindest wenn ich an die mediale Gegenwart denken tun tue...
- ich mach mir nüschte vor. FrankZ - einer der wenigen, der aus meinereiner Sichtweise Dinge auf den Punkt zu bringen vermag... er hätte es ohne den Doktor Rod nicht geschafft wieder-zu-erstehen und&und/oder&oder Gehör finden zu tun. Wenngleich auch nur in Off-Kreisen... was an&und/oder&für sich ein Deppenlogismus sein tun tut... also das mit dem "Off". Denn wenn so ein "Off" ein "off" sein tun soll wo das "On" und das "In"... ähem. Genau. Ich will ja nichtZ pöhses am schreiben&und/oder&ausdrücken tun tun sein...

Fehlfarben - Monarchie und Alltag
- nicht weit hergeholt, wenn schon zuvor FrankZ als Wiederer-Leb-ung der 80er... dann ist die einzige Scherbe, bei der alle Titel in meinereiner wärrieh pöhrsonähll Einordnung das Prädikat "all time favorite" = inseltauglich erhalten haben getan haben tuten titen taten teten toten-töröhhh... die ist dann nicht weit
- und immerhin habbe iche disse Scherbe seitte nunne mehrre Drei Vinylabende vor mir hergeschoben... so ne Form von verzögerter Kli-M-klacks. Oder so...
- "Es liegt ein Grauschleier über der Stadt / Den meine Mutter noch nicht weggewaschen hat" - irgendeine bessere Metaffer für die sowas von superduperupperclass 80er mit all ihrem FannFannFann? Nee, nech?

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Die Playlist des Abends 0.0

Zugegebenerseits. Diese Vorbemerkung, die eher keiner-eine mehr sein tun tut, hätte vielleicht vor Er-Richtung der Rubrik "Vinyl" an den Start gehen tun können. Tat sie aber nicht.

Tat sie nicht. Da. Zur Er-Schreib-lichung des erstereinen der Berichte über meine abendlichen Vinyl-Exzesse seit Er-Richt-igung der Kombination aus Lenco und NAD und Sennheiser dem Meinereinigen noch gar nicht klar gewesen gesein ward, das da ein ganzer Dingsda von Schwanz und Folge-Ratte am folgen sein tun täte...

... doch da diesser Blog zweierlei Zweck-ER... Ei-des Kolumbineren verfolgen tun tut...

... berichtenderweise sein tun tut und bewahrenderweise eben&und/oder&falls sein tun tut...

... ergab es sich latürlnicher-W-eise, dass auf 1.0 die 2.0, später wohl die 3.0 und die... und dann die... und dann...

... und von daher besser daran getan habend - also meinereiner eben - beizeiten doch die 0.0 dazwischen geschoben habend.

Wie bereits berichtend gewesen, ist diese Rubrik nicht nur&und/oder&überhaupt über das was geschehen tun sein gewesen tut, sondern auch über das was geschehen tun sein gewesen war gewesen...

... insbesondere an momentärerem Moment-Er-Leben&und/oder&-Innern.

In diesem Sinne. Noch viel Lese&und/oder&Erinner-Vergnügen. Gehabt euch wohl dabei.

"vinyl is good for your brain!"

Um diesen Kommentar eines verehrtesten Mitlesenden aufgreifen zu tun... oh yeah. Liegt es am "fetteren" Klang, am "groovenderen" Bass, am "bollernden" Bums, am filigraneren Gitarren-Auseinander-halten-Können...

... zumindest bei Kombos, die sich nicht nur EINE Lieht-Giehtahr leisten tun tun können, auch nicht nur ZWEI Lieht-Giehtars leisten tun tun wollen sondern sogar&und/oder&erst-recht DREI Lieht-Giehtars...

... nouhp - mieh issi notta tohking äpaut Lynyrd Skynyrd oder Grateful Dead batt Molly Hatchett, die Band mit den wohl schönsten Fantasy-Kaffers - zumindest in ihrer Frühzeit (Frank Frazetta hatte wohl auch nie grössere Tantiemeneinnamen als durch die Coverfreigaben seiner Picktschärs)

.... aber es passiert noch etwas anderes. Wie meinereiner nicht un-begeistert am feststellen tun sein tun kann gewesen sein kann und sein tut:

Juh riehmämberss. Sssincks. Juhff forgottähn.

Zum Bleistift den Dual. Dank an dieser Stelle auch an eine andere verehrteste mitlesende Person. Yep. Meine först Vinyls konnte ich nicht auf eigenem Ekkippmännt hören tun. Nope. Das war der Dual meiner Altvorderen. Milchweiss&Rostbraun in Kombination. Ein Kofferteil. Mit Griff. Der Deckel - in Rostbraun - war der Lautsprecher. Der Rest - in Milchweiss - war der Motor. Und der Tonarm. Und der Plattenteller. Und...

... die Regler. Die nie weit genug aufzudrehen tun waren, es sei denn, du hast eines der beiden Ohren einfach gegen den Deckel gedrückt. Dann aber...

... war Pfeifen garantiert. War üb-er-igens auch egal, welches Ohr, weil war eh Mono. Aber den Unterschied zwischen Mono und Stereo... den zu entdecken galt es erst ein ganzes Ver-Weilchen später-erseits.

Der Dual issich nich mehr. Weg. Irgendwann. Bevor ich ihn als vorzeitige Erbmasse in meinen Besitz, mein Eigentum und meinereinige Einverleibnahme überführen tun konnte. Aber...

... wär der Dual noch... nie, nie, nie... genau dieses, Verehrteste!

Neben dem Dual gab's dann noch ein Grundig. Nicht in der Lage für Vinyls da sein zu tun können zu tun. Aber für Radio. Und für Radioaufnahmen. Und vor allem für Radioaufnahmen einmal die Woche, um Zweiundzwanzig Uhr, im Alter, wo um Zweiundzwanzig Uhr laut den Altforderen die Bettruhe und Krams laihk ssätt...

... was zu den tollen, realititätsvollen Momenten zu sorgen pflegte, die da zumeist eingeleitet gewesen worden waren mit einem schallenden, manches Mal auch eher in Richtung weisend, die einem klarmachte, was unter "gellend" verstehen zu sein gewesen war...

"Was ist denn hier los. Weisst du eigentlich, wie spät es ist?"

Irgendwie war es dem meinereinigen aber dann doch immer wieder gelungen gewesen, das Teil bis zur nächsten Woche wieder zurückerlangt zu haben. Um mich erneut darüber zu ärgern, dass die Nachrichten um 22:03 schon zu Ende waren. Die Abmorderation erst um 22:58 begann. Und die blöden Cassis 45 Minuten Aufnahmezeit verkrafteten. Und deshalb...

... die letzten 10 Minuten immer fehlten. Von den - ich sag's in aller Schlichtheit - geilen Laif-Aufnahmen der BBC, die beim SDR übernommen wurden.

Aber das ist aus heutigermeinereiner-Sicht dann doch irgendwie zu verklamüsern. Gab es doch wenigstens keine Werbeunterbrechungen, die es gegolten hätte in mühevoller händischer Schnippelarbeit aus dem Band herauszuschneiden...

... was sicherlich daneben gegangen. Gewesen. Gesein. Getan. Haben täte.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Blättergeplapper

Issich janich nichnich so am sein tun, dassich nichich taglich&und/oder&täglich am lesen tun sein tun täte...

... das Leib&und/oder&Bauchhöhlengedöns aus bäh.berlin...

... bäh.berlin, das ist dort, wo seine Wowerheit, selbstgekreister Höhlenolm der SelbstBÄHherrlichkeit von demokratischen Un(k)ratspfaden ... äh... hem... Faden. Verloren. Egal. War sich eh dabei, ein ganz grossesgrosser Abschwiff werden zu tun...

... also, der Fingerverschmutzer aus bäh.berlin. Dann der noch grössere - weil fettere Überschriften und deswegen mehr Tiefe...

... öh holla hallo alo ola OLé: hier hat keiner was von "Tiefgang" jesaacht haben getan gesein-t-meinen-d gewesen...

... aber das Mis(t)sverständnis issich nix neu inne Blätterwälder aller Herren Länder....

... in dem Zusammenhang kurz die Frage aufgeworfen, ob der unweibliche Teil des allgemeinein Bevölkerungswesens doch eher in Richtung Neutrum ohne perspektiefische... tiefseefischlaihkliehnessie.... ich meine "... Herren Länder" ist ein Begriff, der irgendwie von "das Land" nicht zu trennen...

... ui oi ai - so gross kann das Wortgedingens "Abschwiff" gar nie mals geschrieben geschweige denn mit mehr Tiefe als sich irgendwer jemals vorhersehenderweise vorbeugendermassen....

... Tiefe hat also nix&und/oder&nüschte mit Tiefgang zu tun. Aber manches Lesevolkbestandteilchen scheint dies so zu dingens tun zu wollen. Oder sind es doch nur die Kurzsichtigen, die BLÖD am morgen zur Bildung umsorgen... ähem.

... will einfach nur gesagt haben tun: das Kölner Blatt verschmiert die Finger noch mehr weil mehr Tiefe auf'm Papier (nicht im Papier, da issich nur so was von wegen "der Onkel Dümongg erklärt jetzt mal wieder der Welt, wie sie sich am besten für ihn zu sehen haben tut".

Und die Schweizer. Die seit dem Steinbrück. Und der Unterstellung, sie seien ein nicht-talibanischer aber&und/oder&umso mehrer voll-fiskalinischer Schurkenstaat...

... die Käslöchermacher, die auch bei dem Fussballgefrickelt letztes Jahr nicht ganz so gut rüber kamen...

... die Werhatserfunden's dieser Welt, die weniger Tiefe, dafür mehr Tiefgang und&und/oder&immermehr ganz besonders viel Häme der teutonischen Fiskalpoliticke-Gefricke-L gegenüber am Bringen tun sein...

... ups. Grammatick entgleitet... oder ehrlicherweisenseits gesagt: entglitt schon ä waihl ägouh...

Taihm is ranning. Sinn is liehving. Kurz vor Schluss der Exitus - was im Umkehrschluss bedeuten würde, dass dem Tod ein Leben folgt - doch dazu die meinereinigen fillofaxosophischen Entwürdigungen und ... sonstwasse Irgendwasse irgendwannigerweise sonst... wasmal...

Berliner Zeitung: Hochhaus-Rohbau kippt in Schanghai um
Anmerkung: im Zweifel hätt's sonst unterm dach wieder eine illegale DiskoClubSituation gegeben und so ist doch das folgende erspart geblieben gewesen gesein:)

Kölner Stadtanzeiger: Massenschlägerei bei der Hochzeitsfeier - Grund für den Streit war offenbar der unterschiedliche Musikgeschmack der Feiernden

Und dann... die Käslöcherfraktur-ion:

CDU / CSU mit vagem Wahlprogramm

Dem habe ich ausser einem grossen Kompliment wegen gelungener Verbindung von teutschem Wortgut und inhaltsleerer Nachrichtenlage nicht viel hinzuzufügen. Und das brachte unsere Dreieinigkeit - mich, den kleinen Mann im Ohr und den Meinereiner dazu, breit zu schmunzeln. Gleich drei. Mal.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Sonntag, 28. Juni 2009

Petition 74368: Bürgerliches Recht - Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA)

Heute mal was in fremder Sache - aber eigenem Interesse. Vor einigen Tagen erhielt zusätzlich zur wöchentlichen Email meines kaum noch frequentierten doch absolut bevorzugten und mit vielen, gern erinnerten Momenten verbunden... Konzertladens, dem Sonic Ballroom in Kölle am Rhing...

... eine zusätzliche Email mit dem Betreff "GEMA-Gebührenerhöhung um 600%; Petition des Bundestages; bitte mitmachen". Nachdem ich mir die Mail in Ruhe (!) durchgelesen hatte, habe ich mich denn heute beim Deutschen Bundestag registriert und die Petition mit unterzeichnet. Auch wenn meine Unterschrift formal nicht mehr nötig gewesen wäre - da die Mindestanzahl von 50.000 Unterzeichnern bereits erreicht war. Aber ich fand, es ginge und geht darum, ein Zeichen zu setzen. Es dankt einfach niemand da draussen in den Institutionen, Verbänden, Gremien etc. denjenigen, die mit viel Idealismus und Freude den Betrieb vor Ort am Laufen halten - vor allem und gerade die kleinen Bands, die jahrelang von Übungsraum in Juze oder Kneipe mit Bühne und wieder zurück...

... die Betreiber der Juzes und Kleinstkneipen mit Bühne allüberall...

... und alle anderen, die zwar davon leben können, aber kein Geld damit verdienen. Und es wäre einfach schön, wenn das Gebaren der GEMA endlich einmal öffentlich diskutiert würde - und nicht einfach immer nur gemacht wird, entschieden wird, umgesetzt wird...

... und alle, die irgendwie mit musikalischer Unterhaltung zu tun haben, sei es veranstaltenderweise oder besuchenderweise, sind automatisch davon betroffen.

Wenn das so sein sollte, dann aber bitte mit klarerm Bewusstsein, dass dies so beschlossen wurde. Von den Gewählten. Dass die in Personalunion die Abgeordeten des teutschen Bundestages darstellen und die... ähem. Aber immerhin hat unsereiner diese dort gewählt. Hätten wir ja auch bleiben lassen können.

OK - hier nur das Zitat der Mail von rac vom Sonic Ballroom
Hallo!

dieses hier ist kein Newsletter, sondern eine wirklich große Bitte an euch alle an der folgenden Petition des Bundestages teilzunehmen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517

Die Registrierung ist sicher und läßt sich innerhalb von 2 Minuten bewerkstelligen. Die Datenschutzerklärung ist in Ordnung und zur Zustimmung braucht es dann nurnoch einen einzigen Klick.

Es handelt sich um eine SEHR SEHR wichtige Petition, die ALLE betrifft, die Musik machen, Musik hören, gerne auf Konzerte gehen oder generell einem großen kulturell schadhaftem Mißstand in unserem Land entgegentreten
wollen: der Tantiemenverteilung der GEMA.

Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn bis zum 17.Juli 50000 Unterschriften gesammelt sind. Deshalb bitte ich euch alle diesen Aufruf an eure Freunde weiterzuleiten und möchte insbesondere Musiker, Blogbetreiber und Journalisten um die Bekanntmachung der Petition und zum Aufruf an der Teilnahme bitten.

Insbesondere geht es hierbei um die von der GEMA beabsichtige Erhöhung der Gebühren bei Live Musik um 600% (!!). Dies wird nicht nur den Veranstaltern schaden, manche, vor allem kleinere Konzerte unmöglich machen, die Preise für Veranstaltungen erhöhen, es ist auch nicht zum Nutzen der Musiker (wie man eigentlich erwarten könnte).
Durch einen überaus komplexen Verteilungsplan, welcher u.a. Radioairplays (es werden Deutschlandweit nur 25 (!!) Sender ausgewertet), Chartpositionierungen (die Erstellung der zur Auswertung kommenden Charts ist sehr fragwürdig), Unterscheidung zwischen E- und U-Musik (E ist sogenannte ernste Musik, in erster Linie Klassik, U ist Unterhaltungmusik) beinhaltet, werden die von der GEMA eingenommenen Gelder nicht direkt den auftretenden Künstlern zugewiesen, sondern landen erst in einem ?großen Topf?. Da fast alle Independent-Artists weder auf Airplay, TV-Sendungen, oder Charterfolge, etc. verweisen können, werden die Einnahmen vor allem Majorlabel-Artists, Lady Gaga, Musikantenstadl und Co. zu Gute kommen. Es klingt abgedroschen, aber es handelt sich hier um die Realität! Kleinere und mittelgroße Künstler (also der größte Teil) werden von der Erhöhung der Gebühren in der GEMA-Sparte Livemusik kaum profitieren! Im dreistelligen Euro-Bereich eingenommene Gebühren können hier schnell zu einem Centbetrag zusammenschrumpfen.

Weitere Infos erfahrt ihr in der Petition selber.
Bitte nehmt euch die Zeit!
Danke euch!
rac
http://www.sonic-ballroom.de


Wie gesagt - heute habe ich mit unterzeichnet. Und hoffe, dass es noch weitere Unterzeichner bis zum 17. Juli geben wird.

Hier noch der Text der Petition selbst:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen….dass das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit. mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.

Begründung
Das Ziel dieser Petition ist nicht die Abschaffung der GEMA, denn geistiges Gut ist schützenswert und die Künstler, sprich die GEMA-Mitglieder und Mitglieder anderer Verwertungsgesellschaften sollen zu ihrem Recht kommen.
Leider werden die GEMA-GESETZE weder der Musik im Allgemeinen und schon gar nicht der großen Mehrheit ihrer eigenen Mitglieder gerecht.

Zur Gebührenberechnung für Kleinveranstalter legt die GEMA folgende drei Punkte zu Grunde: Raumgröße, Höhe des Eintrittgeldes und GEMA-Pflicht für die gesamte Veranstaltung ab einem GEMA-pflichtigen Musikstück. Die durchwegs zu hohen Gebühren zwingen Kleinveranstalter die Anzahl der Konzerte zu reduzieren. Viele veranstalten gar keine Konzerte mehr.

Dem gegenüber werden die Künstler-Tantiemen nach dem so genannten, hochkomplizierten Pro-Verfahren berechnet und der Hauptanteil der GEMA-Einnahmen landen in einem so genannten „großen Topf“.
Auch viele Künstler sind deshalb in ihrer Existenz bedroht: zu wenig Auftrittsmöglichkeiten und zu geringe Tantiemen.

Auf Grund der so genannten „GEMA-Vermutung“ verpflichtet die GEMA die Veranstalter auch urheberrechtlich ungeschütztes Material zu melden, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist. Wenn ein Konzert nicht gemeldet wird, erhebt die GEMA eine so genannte Recherche-Gebühr von 100 % der festgelegten GEMA-Gebühren ohne vorherige Mahnung und ohne Kenntnis, ob GEMA-pflichtige Werke aufgeführt und ob dieses Konzert überhaupt stattgefunden hat.

All diese Probleme belasten die deutschlandweite Life-Kultur.
Die GEMA wird zunehmend vom „Kultur-Schützer“ zum „Kultur-Vernichter“.


Es ist eine Demokratie, in der wir leben. Mit all ihren Auswüchsen. Klar. Aber auch mit Rechten und Pflichten die aktive Teilnahme betreffend. Manchmal tut es gut, die Rechte einzufordern und die Pflichten die Teilnahme betreffend zu "erfüllen".

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Samstag, 27. Juni 2009

Daniela

Auf ein-viel&und/oder&fall-fachen Wunsch...



Meinereiner hat sich die Lüricks immer noch nicht translatiert haben getanl. Aber nachdem ich dieses Bildwerk guh-tier-t haben tun tat, neigt der Meinereinige nach wie&und/oder&vor dazu, das Ganze als Schweinskram beschrieben stehen lassen tun tun wollen.

Prehjühdiehs. Je sais. Mai oui... alors... schöne Harmonien...

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Die Playlist des Abends 2.0

Bruce Low - Heimat, deine Sterne
- was für eine unglaubliche Stimme. Schmelz, Timbre, Vibrato... alles zu schwach, sie zu beschreiben. So schwach... wie du Mucke an sich. Aber die Stimme... unvergleichlich *schmunzel
- ach ja, die Texte. Naja. Sind leider... zu verstehen. Egal. Denn die Stimme.... *schmunzel

Universal Congress Of - The Sad and Tragic Demise of Big Fine Hot Salty Black Wind
- lange nicht mehr goutiert - und gleich wieder die Erinnerungen an den alten Frannz-Club in Berlin, damals, als das Areal noch nicht "Kulturbrauerei" heissen tun tat... Ende 91 oder Anfang 92 - was für ein Erlebnis. In den folgenden Monaten dann nochmals im Tacheles - dort wo später dann das Café Zapata sein eigen tun finden tat und auf der Insel der Jugend in Treptow - gibt's die noch?
- witzig, dass sowohl Frannz Club als auch der Raum im Tacheles die Eingänge auf einer anderen Seite als damals haben. Aber das nur eingangstechnisch am Rande
- Funk, Funk, Funk - gepaart mit ehrenhallenwürdigen Freejazz. Hell yeah!

Weil's so schön war... gleich noch mal:
Elmer Food Beat - Daniela
- und nur, um meine Conn... connai... co... irgendwasse-Kenntnisse mir fremder Sprachen üben tun zu können....
- denn wenn ich das auch nur im Ansatz falsch verstehen tun tue, dann ist dies ein HERRliches Machwerk unweiblicher Gesellschaftsverantwortlichkeiten... mois, je zitier: "Le plastique, c'est fantastique / Le caoutchouc super-doux / Nour l'affirmons sans complexe / Nous sommes adeptes du latex"

Nicole Willis - Keep Reachin' Up
- ich sach ja nüschte. Nüschte&und/oder&nix. Aber kamma die Sache mitte Authenti... Dingenskirchens nicht auch übertreiben? In den 2000ern eine Scherbe produzieren und dann in "DSS-Processed Mono Master" rüberbringen tun? Loidde - es war schon gut, dass die Sauhnd-Möglichkeiten von den 50ern auf die 70ern mässieflieh impruhft worden getan wurden sein sind. Jedenfalls dröhnt der Bass hier einfach nur. Ist halt irgendwie leider&und/oder&sicherlich am Ende nur mp3-Ubahn-listening optimiert.

Frank Sinatra - The Voice
- nou försser gommend niehdäd

Spider Murphy Gang - Dolce Vita
- ich sach nur: Wer wird denn woana? - nee, nech? Aber hallo&und/oder&Holla die Waldfee
- doch apropos "Holla"... ähem.... also, wenn der Meinereinige dann weiterhören tun tut... "Wer wird denn woana - uh uh - mit so scheene blaue Augn wia du"... und dann denkend, dass im bajuwarichen Lokalidiom das Wörterl "Augen" auch für die oberen sekundären Geschlechtsmerkdingens von Nichtmännern... ähem... geht das Liaderl eigentlich um das Opfer besonders extremer Sadomasoporn-Oh-Oh-Spielchen... oder tu ich einfach mal wieder viel zu viel ver-quer&und/oder&quast am denken tun sein...
- und wenn ich im weiteren die Lüricks am wür-g-digen tun bin... "Skandal im Sperrbezirk" - yep, meinereiner riehmembers die Nachrichten aus Weisswurstsittieh in den 80ern, dass Prostitution nur noch ausserhalb der Stadtgrenzen... ist es vermessen annehmen tun zu wollen, dass dies die Maffia aus Politicks und Mineralölprofitöhre gewesen gesein tun mag, die da am Werke... ich meine, es ist nicht verzeichnet, dass die Umsatzzahlen des horizontalen Gewerbers in WeisswurstDICKsittieh darunter gelitten haben mögen... aber all die 7er BWM und S-KLAHSS-Mercedesse musste echt etliche Kilometers weiter am fahren tun sein...

Stars on 45 - The Longplay Album
- nope. No comment on ssäh fäckt, dass die Scherbe auf 33rpm laufen tun tut... mehr eigentlich&und/oder&eher dazu, dass das ja wohl das wohl ja erste MASH-Teil der mir bekannten Musik-Hissdorrieh gewesen sein tun mag. Auch wenn ich bleistiftsweise das letzte MASH, dass mir untergekommen tun sein tat - Black Sabbath's "Iron Man" gemasht mit Led Zeppelin's "Kashmir" um Trillionen von Klassen besser...
- aber dieser Oldschool-Mash macht dennoch Spass - gerade die Biehtäls-on-Fortiehfaihff

Mr. Symarip - The Skinheads Dem A Come
- Roy Ellis, der musikalische Kopf von SYMARIP in den 60ern, lange ignoritiert, die ganze Band, vollkommen vergessen, dann Ende der 70er im Rahmen von "Boots'n'Braces" wegen ihrem Liederl (Anmerkung: die Spider's waren wohl nachhaltig gewesen) "Skinhead Moon Stomp" wiederentdeckt...
- Jamaica Ska at it's best - und zu sehen - vor wenigen Jahren im KATO in Berlin, wie dieser ältere Herr nichtweisser couleur die blassen, frischgeschorenen Köpfe zum Headbanging animieren zu tun vermögend tun konnte... Respekt!
- wenngleich anmerkend wollend, dass mir der Zusammenhang zwischen (nenn es RED, nenn es OI - ich nenn es TRUE) Skinheads und 60s style Jamaica-Ska nochmals davor bei einem Open Air mit Derek Morgan und Desmond Decker (RIP!) aufgegangen ist (meinereiner ist zu lange der IRO-Fraktion angehangen - und in den öhrlie äihtiehs waren wir ja alle aber so was von stolz darauf, vollprolldoll doc-dog&und/oder&martens-ma-tisch sein zu tun... ähnniehwäihh)

... nahjah, von hier ist es nicht weit zu...

The Oppressed - Oi Oi Music
- nicht zuletzt, weil sie eine der (laut Roy Ellis) 350 Coverversionen von "Skinhead Girl" ver-braten&und/oder&brochen haben taten...

... und noch näher hiervonaus die IRO(gewesen)-Fraktion besuchend...

Die Goldenen Zitronen
- nicht nur, wegen dem ohll-daihhmm-Klassiker "Der Tag als Thomas Anders starb" - härrlichst neugetextet auf die Melodienen von The Band's "The Night they drove Old Dixie down", in Teutonien besser bekannt als 60s Cover "Der Tag als Conny Cramer starb" von... egal, habsch gerade nicht parat...
- nein, der Zusammenhang liegt in dem Doppel-Liederl (imm-er noch der Spider-Influhenz-IA) "Mein Skinhead-Mädchen" - Teil 2 auf der "Anders"-Maxi betitelt "Ihre Faust so fest" *schmunzel - das Ganze die doch eigentlich aufgrund do(ck)gmatischer Dissonanzen eher sozial un&und/oder&in-akzeptierter emotionaler Verstrickung eines IROs und einer GLATZErin beschreibend. Und so. Und. ÜberhauptZ.

Bleibt die - rhetorische - Frage, warum mir eigentlich beim Hören von Vinyl so viele A-ne(c)k-doten am einfallen tun sind. Bei Compact Discs aber eher...

... nie. Liegt wohl daran, dass die Dinger so "kompakt" sein tun sind.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Die Playlist des Abends

j. Geils Band - Showtime!
- immer noch ihre beste mir bekannte Live-Aufnahme - insbesondere die herrliche Geschichte über Adam und Eva als Ansage für "Love stinks"

Elmer Food Beat - 30 cm
- irgendwann übersetze ich mir doch einmal den Text von "Daniela" um zu erfahren, ob der wirklich so versaut ist wie mir 1991 weiss-gemacht wurde

Indochine - 3
- "Et on se prend la main / une fille au masculin / un garcon au feminim" der Refrain des Titelsongs "Troiséme Sexe" - einige Jahre vor der Entstehung des Begriffes "Metrosexualität" getextes. Zugegeben, das Werk von Badinter "Ich bin du" war vorher gewesen gesein...

Electric Light Orchestra - Discovery
- zwar knapp (1979) am Äihtiehs-Kraihm-Äitsch vorbeigeschrammt, aber dennoch vollewolleprolleolle im ABBA-meets-OliviaNewtonJohn-Fiehwäh verhaftet. Damals eine komplette Diss-Illuschohn. Heute aber ganz nett. Anhörbar. Gewesen gesein...
... und überhauptZ: niemand never-ever-whenever hat so was von schönne Herzschmerz-im-Mollakkord-verwurzelte Schmachtfetzenharmonien geschaffen wie Jeff Lynne (im Spätwerk nochmals zusammen mit Orbison/Dylan/Petty/Harrison unter Beweis gestellt *schmunzel

Peter Pan Speedrock - Loud Mean Fast & Dirty
- ideal zum MäuseVerscheuchen - auch wenn die alte Dame unter mir im Zweifel diesen Ssauhnd um 3 Uhr morning-gens weniger....

... naja. Kollateralschäden nennt das der HollywoodfilmAffiRME wohl. Nennen tun... tun...

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Ich so gross und sie so klein

Ich. Einen Meter und Neunzig Zentimeter.

Sie. Keinen Meter und Acht Zentimeter.

Ich. Mensch.

Sie. Maus.

Ich. Bei mir zuhaus.

Sie. Auch.

Einer von uns beiden war fehl am Platz. Nur wer?

Gut. Ich zahle die Miete. Von ihr bekam ich noch keinen Obulus zu sehen. Ich hörte Musik - klar, die bekannte Kombination aus NAD, Lenco und Sennheiser. Sie - hörte nichts. Was zugegeben daran gelegen haben tat, dass ich sie nicht zwischen Ohr und Kopfhörer platzieren tun wollte. Ausserdem...

... war ich mir nicht sicher, ob sie meinen Musikgeschmack (heute Abend mal J.Geils Band) teilen tun mögen tun tat.

Einer von uns beiden war fehl am Platz. Was tun?

Sie. Lenkte ab. Raste hin. Raste her.

Ich. Wollte nicht abgelenkt werden. Un. Rast. Nicht meine Welt. Heute Abend.

Einer von uns beiden war fehl am Platz. Wie lösen?

Lösung... Lösung... Lösung...

Losung... Losung... Losung.... ???

Nope. Meinereiner war weniger daran interessiiert, ihre Losung in meiner Bleibe vorfinden tun zu dürfen. Also...

... keine Panik bei ihr erzeugen. Musste eh schon gepanickt genug sein. Wollte einfach nur in eine warme Höhle. Und landete bei Meinereinem. Warm. Die Wohnung. Ja. Doch Höhle...? Pas de tout.

Was tun?

Beobachten? Schwierig. Madame Mauus jagte hin, jagte her. Aber zumeist verharrte sie irgendwo, wo ich sie zwar vermutete, aber meine Versuche, sie mithilfe des Staubwedels...

... Staubwedel = sanftetes Verbreitungsmittel das ad hoc zur Verfügung stand

... mithilfe des Staubwedels nicht auffindbar. Geschweige denn aufscheuchbar.

Was tun?

Käse vorhanden. Im Kühlschrank. Falle. Mausartigerseits. Fehlanzeige. Und überhauptZ...

... auch wenn ich Madame Maus als unerwünschten Besuch einschätzen zu tun geneigt war...

.. sie folgte nur ihren Instinkten. Mich besuchen zu tun. Fehlgeleitet. Ja. Aber dennoch. Nicht Garaus-verdientermassen. Also, der Besuch bei Meinereinem.

Was tun?

Zugegeben, alle Nichtversuche in meinem hiesigen Da.Sein. mithilfe irgendwelchen Mantras irgendwelche künftigvergangenen Wiedergeburtsphasen laifundriehl vorexituslaihk erleben zu tun waren weniger aussichtsreich geeignet der Lösung unserer - also Madame Maus und Meinereiner zwiespältiger Zweisamkeit - Situation entgegenzukommen. Und dennoch...

... da Ein Meter Und Neunzig versus Kein Meter und Acht irgendwie unterlegen erschienen....

... ein Gruss. Und eine Botschaft. Mentalerweise.

Nix zu essen
Nix zu sehn
Nix zu feiern
Besser gehn

...

Nach einer halben Stunde fand sie den Weg zur Terrassentür. Die ich hinter ihr schloss. Und jetzt auch abends wohl eher geschlossen lassen tue.

Bleibt nur die Frage, ob Madame Maus vorschnell ihre Verwandschaft einlud. In die vermeintlich schöne Höhle. Was zugegeben weiterhin für Un. Rast am sorgen tun tut. Bei mir.

Madame Maus im Zweifel hat draussen in der freien Natur doch noch ein Nachmahl finden können und ist bereits dabei, den Schlaf der Entkommenen zu schlafen.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

--
Nachtrag: Immerhin vermochte Madame Maus aus irgendeiner Ecke des Wohnzimmers noch etwas von dem Styroporverpackungsmaterial der letzten Bücherlieferung aus London zum Vorschein zu bringen, das dem Dyson wohl entgangen gewesen war. Dafür bin ich Madame nicht wirklich undankbar.

---------
Nachtrag 2

Manchmal tut es sich dann doch lohnen tun, nicht beizeiten die Koje frequentieren zu tun. Madame Maus war eher eine der geselligeren Art. Monsieur Maus ist aber nach wie vor zu doof, zur erneut geöffneten Terrassentür auch seinerseits das Weite zu suchen. Wohl erscheint's dass ihm weniger an seiner Liebsten liegen tun tut wie Meinereinem an der Nachtruhe. Und der Ruhe. Und überhaupt.

...

----
Nachtrag 3
Monsieur Maus hat endlich auch das Weite gesucht. Peter Pan hat seinen Teil der Täckticks wohl erfüllen tun getan haben können. Jetzt bleibt nur die Frage...

... sind noch Freres&Soers (oder so ähnlich) der Beiden im Hause? Meinereiner tut das nicht hoffen&und/oder&fürchten tun. Sonst...

... geht der Weg bei Tageslicht dann doch zum Mäusefallenverkäufer meines Vertrauens.

In diesem Sinne. Gute Nacht.

Freitag, 26. Juni 2009

Ich hatte heute neue Arbeitsmöbel bekommen

... und deswegen ganz viele Kabel lose rumliegen. Die der Rechner auch. Und die Rechner wahren LED-leuchtfrei. Geworden&und/oder&gesein. Vielleicht hab ich ja deswegen nicht mitbekommen, wie alles gewaggelt, gebebbelt und sonstwie geschwankt haben getan haben mag...

... oder war's doch nur der Redakteur, sich an flüssigen Vergesslichwerdenseins gelabt habend, die Kurve im Flur gerade noch kriegend doch dann die Tasten verwackelt zu laben haben getan...

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

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