Samstag, 1. Januar 2011

Nun denne...

... solles sodenne so sinne...

Ob voll vonne diese
Oder ohne gewi(e)s(s)e
Baddähdische Wortensgekrös...
... und -gedöns sowiehsös...

Ihr lieben Leute, gebet acht
Alsbald wird hier nicht mehr gelacht
Doch ihmseidank auch nicht geweinet
Denn tobt sich doch ... ganzdollgemein(e)t
Der Meinereiner sonstwo aus.
Nur nicht mehr hier.
Hier: aus die Maus.

Dem Bergheim seinen Töfftöffdödels
Hingegen sei gewiss: "Ihr Knödels!
Ihr werdet niemals sicher sein
Vor meinen Worten, dollgemein
Denn schliesslich tut ihr jeden Tag
Was ausser euch kein Mensch tun mag"


(Ja was? zu sagen will ich wagen
heute einmal nicht zu klagen
Und diesem Tage seiner Würde
Ent-&und/oder&auch -sprechend sein
Bin ich doch klein, mein Herz sei rein.)

Ihr liebes treues Bubbligum
So weinet, nicht? dreht euch halt um:
Dahinten schreibt auch einer fleissich
Der ist vielleicht noch keine Dreissich
Und überdies auch noch aus Leibsich
Doch wird er's eines Tage sein
(dit dreissich oder älter, hein?)...

Was dies nun Sinn hat? Nun ich mein...

... nicht alles tat voll Sinne sein.
Es reicht, die Sinne fingen's ein.
Drum tschö! Der Meinereiner mein(t).

*schmunzel

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Sätze, die aus meiner Feder nie...

... so wort&und/oder&schön gewandTelt dahergestromert gekommen worden wären...

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Der Kroh's Sohn Thomas, der tat glossieren. Und das tat er gut. Gut genug. Genug um den Meinereinen mit nach oben ragenden Winkeln des Mundes mit offenem Selbigen dasein zu tun!

Stoßseufzer, Di 21.12.10 10:05 Uhr
Alexanderplatz

Das Problem am Alexanderplatz sind nicht die armseligen Gestalten, die in der U-Bahn-Station herumlungern, am Brunnen oder auf der Treppe vor der US-amerikanischen Hackfleisch-Kokerei. So sehr das alkoholisierte Bodenpersonal menschlichen Miteinanders mir auch auf die Nerven geht, so ist es doch keineswegs der Grund dafür, dass ich so ungern auf dem Alex verweile. Der Grund ist der Platz selbst.

Den Architekten ist es gelungen, ein Ensemble von so einzigartiger Hässlichkeit entstehen zu lassen, dass dagegen sogar die Marzahner Betonwüste wie eine Hundertwasser-Oase anmutet. Alexander- und Berolinahaus möge für bewahrenswerte Baudenkmäler halten wer will, in Kombination mit der „Alexa“ genannten Scheußlichkeit von Einkaufs-Zentrum bieten die bei-den Gebäude einen Anblick, der weggesprengt gehört. Gleiches gilt für den monströsen Quader, in dem auch ein Elektronik-Markt seine Gerätschaften eingelagert hat, in der Absicht, sie an Perverse zu verkaufen, nämlich an Menschen, die Geiz geil finden.

Wohl dem, der es schafft, das windige Geviert zu queren, ohne anschließend mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus gebracht werden zu müssen. Es zieht und pfeift an jeder Ecke auf eine derart unangenehme Art und Weise, dass selbst fanatische Konsum-Verweigerer freiwillig und sehenden Auges in die überall offenstehenden Shopping-Fallen treten.

Wie die deutsche Hauptstadt angesichts dieser architektonischen Beulenpest es wagen kann, mit dem Spruch zu werben: arm aber sexy, ist mir ein Rätsel. Das Ostberliner Zentrum mit der Weltzeituhr besitzt so viel Sexappeal wie Mutter Beimer in Stützstrümpfen. Da kann Regiermeister Wowi nur hoffen, dass seine Gäste nach dem Sektempfang nicht auf die Idee kommen, mal eine Runde ums Rote Rathaus zu drehen. Nicht auszudenken, wenn der Besuch über das Gesehene zu Hause berichten würde.

Angesichts des urbanen Grauens, plädiere ich dafür, dass Alkoholverbot auch und gerade Grünflächen deckend aufzuheben: Denn der Alexanderplatz ist tatsächlich nur im Suff zu ertragen.

Ein Beitrag von Thomas Kroh.


In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Sätze, die aus meiner Feder...

... leider nicht geflossen waren gewesen. Wie bleistiftmässig&und/oder&gespitzt:

Selbst Lüttich ist schöner

von einem Unnichtmenschen der schreibenden Künste unlängst veröffendingsd. Da geht dann auch schomma am voll egalseingewesen vorbei, dass der drüber&und/oder&druntergeschriebene "Fremdenführer" eigentlich Schlachter gelernt hat und heute Künstler...

... isse ähbäh egal. Egal... egal halt... Hauptsache... Schal Bah, die unheimliche Schwester vonne Bählin... Hauptsache halt... tut jetzt also auch Fremde am führen tun sein. Und auch anderSe. Und auch...

... für alle, die schon heute nachhaltick am schaden... schaden gewaren... schaden... Schaden...

... egal. HauptZeche Schaden.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Montag, 6. Dezember 2010

Noch mal davongekommen. Oder so.

Gestern Abend
Tat der Tatort
Aus dem Landkreis
Bergheim kommen tun.

...

Tat aber nich so schlimm gewesen sein gewesen gesein. Alle Töffs wo am fahren gesein gezeigt gewesen waren, waren aus Kölle.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Samstag, 4. Dezember 2010

Es ist Samstag Nachmittag. Zweiviertel vor Zwei

Datte tut sich allesisch sosich bäh sein tun. Wetter bäh. Zugefrorene Wassergedönse für die Frontscheibe bäh. Handschuhe während der Fahrt bäh. Krempel'N'Gedöns auffe linke Spur vor mich auch bäh. Ich mein hey ey böh öh: glaubt irgendwer, dassdieda Nummer mitte Bussgeld für Vollpfostenanvisierer auf billiche Pnöhs vonne letzte SSV irgendwie dasseda drausseda auffe Hai-Weh... tut das wo wer am glauben tun sein?

Is nich der Pnöh. Nö. Is der Hintern mit Händen dran, wo oben über die Pnöhs... ja, der wo die Sitzheizung am Rest geben tun tut...

... überhaupt Sitzheizung. Das ist... und auch Standheizung. Das ist auch... und sowieso: jede Heizung. Gab's inne Höhle damals schliesslich auch nich. Heizung. Pfff...

... wer Sitzheizung mag, mag auch vereiste Scheiben. Zumindest auffe Aachener. Stadteinwärts. Am frühen Morgen. Und nein, tat sich jetzt nich die Kollege mitte BM-QI... ja is klar nech... IQ isnich inne Bergheim. Dat is da ne QI...

... nee, die Dai Hahtt Scheibeneis Tühpen, die sinnsich... ach, auch egal. Genauso wie die Frage nach Sommerreifen. Weil, beim Sitzheizungsjustieren am 32mbit-Haitekk-Vollplas-TE&und/oder&MA-Fettfingerdraufgrapsch-DISSbläh... da hautZe jeden ausse Kurve mitte glatte Eisse drauffe. Egal wie billich die Pnöhs auch immer mal gewesen gesein getan haben getut.... tut... äh... egal.

Es tut kein schlechtes Wetter nicht geben tun. Nur schlechte Fahrer.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Samstag, 20. November 2010

Es ist Samstag nachmittag. Viertel vor Drei

Die Sonne scheint. Ein paar Vögel zwitschern. Eichhörnchen k***** vom Ast eines Baumes auf der anderen Straßenseite. Die Straße selbst liegt ruhig und fast schon sonntäglich...

... äh nein. Sie lag ruhig und fast schon sonntäglich. Denn da ist ein junger Mann um die Ecke gekommen. Einer vom Amt für Umwelt und Naturschutz. Mit einer verbrennungsmotorgetriebenen mobilen Laubpusterei. Und der pustet mal eben das Laub von links nach rechts und von rechts dann wieder nach links und von links dann doch noch mal nach rechts...

... ich mein, Mokicks tat man von Amts wegen irgendwann verbieten tun. Wegen Gestinkere und Rasenmäher-Hoch-Zehn-Gedröhns. Aber dat Männsche da draussen, unten auffe Strasse...

... zugegeben. Ich vergass, das Fenster beizeiten zu schliessen. Weswegen die ganze Bude jetzt nach Zweitaktgemisch am stinken is'. Sonst tät sich der Meinereiner mehr filou&und/oder&sophie-geneigt mitte Betrachtung von EyWo?LuZjongg?

Ey?Wo? Klar, nech. Genau, wie mensch nur sparen tun kann, wenn mensch geld ausgibt so kann mensch auch nur umwelt schützen tun wenn am umwelt verpesten sein gewesen verwesen ver... na ja.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Freitag, 19. November 2010

Warum Fernsehen nicht Wirklichkeit sein tun kann

Tat sich doch der Meinereiner dieser Tage am Erstlingswerk eines Herrn Gansel gütlich tun. Herr Gansel tat in diesem Werke, für's Nahglotzuniversum gemacht gehabt gesein gewesen eine Verschwörungstheorie mit TerrorS und StaatS und MissbrauchS im Rhing sine Kölle am angesiedelt gewesen sein. So gewesen. So gesein. So ge... äh gut.

Dann. DIE Szene. Die OpferS. Im OpferS-FahrzeugS. Das war sich roter Daimler gewesen. Gut. Schwamm drunter und weggeschmiert... immerhin... Daimler als Opferfahrzeug. Aber gut. Nee, nich gut. Aber dennoch. Schwamm und so.

Aber dann. Die Kobers am Kennzeichen ermitteln. Vonne Opferfahrzeugs. "Beh. Emm. Strich..."

Beh! Emm!

Beh! Emm?

Beh? Emm?

...

Klarer Fall von komplettsem Realidingens&und/oder&Gedöns-verlorenseinS. Bergheimer als Opfer???

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

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so mag ich gesehen werden, wenn ich entspannt durch's hier und jetzt mich bewege

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