Samstag, 11. November 2006

Google reingelegt

... und ein armes Mensch ganz traurig gemacht :-(

Es ist ja schon interessant, welche Suchanfragen auf den Seiten so landen (ja, ich bin mir bewusst, dass diesen Satz wohl fast jeder andere Blog-Betreiber irgendwann auch schon geschrieben hat. Ich schreib aber hier&jetzt&konkret trotzdem weiter.

Gestern noch hatte ich in meinen derzeit meist-gehörten Scherben Yonderboi d'rin stehen. Heute Nacht, nach dem extrem-erlebens-werten Konzert wechselte ich logischerweise - da seitdem eben Hatebreed&Unearth rauf und runter laufen (stimmt zwar nicht ganz, bin gerade mal zur Abwechslung auf Prince Buster gegangen... aber ich schweife schon wieder ganz arg ab...)

Gestern also noch Yonderboi. Heute nacht dann Hatebreed.

Heute mittag um 12:40 gab ein Mensch bei Google "yonderboi berlin" ein.

Ebenfalls um 12:40 Uhr landete dieses Mensch auf meiner Seite. Kein Wunder - belegte ich doch Platz 2 und Platz 3 bei der Google-Suche. yöldkhröalekrh (sorry - aber ich musste mal ganz laut grinsen - und das sah sehr unverschämt aus)...

... zurück zum Ernst. Dass Google also BS behauptete... OK. Liegt im System. Mir tut nur das Mensch leid, dass da nun nach Yonderboi suchte. Und nix, aber auch gar nix mehr finden konnte...

... und jetzt wohl ganz arg doll an Google am zweifeln tun ist. Oder so. Weil...

Hatebreed und Yonderboi - das ist so ganz, ganz extrem weit voneinander entfernt... dass ich die Chance als geringer erachte, jemanden zu finden, der die beiden gleichermassen GROSSARTIG findet wie ich als im Lotto die Millionen zu greifen.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Da hab ich mal wieder lachen müssen...

... sehr sogar. Und mir sogar die Frage gespart ob das nun echt oder nicht oder überhaupt.

Balkon mit Meeresblick
Euch wenigstens ein kleines Schmunzeln.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Ein Samstag in Berlin - musikalischer Art

Berlin - das ist für viele die Stadt, in der ganz... ganz... ganz arg toll viel los sein tut...

... auch und nicht zuletzt in musikalischer Art und Weise...

... zum Beispiel: konzertant! Und das...

... ist heute abend durchaus... durchaus... durchaus...

... was auch immer, aber:

Im Acud spielen Idiot Child. Klingt... klingt! Im Akazienhof gibt es "Ein Festival für eine Neue Erde" - da spielen tun dann Kailash Kokopelli. Und "Kokopelli" - das klingt gleich noch mal so schön. Yep. Das wär doch was, den Kokosnuss-Pellern zuzugucken&hören tun. Aber...

... es geht ja noch weiter: in Tegel in der Berlin Terrassen am See spielen New Orleans Hot Peppers und die spielen tun laut Ankündigung "Jazz der 20er Jahre". Ich interpretiere da mal die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts, da ich mal nicht unterstelle, dass die da schon wissen, wie der Jazz in 4 Jahren sein tun wird. Und das...

... macht mir einmal mehr klar, warum auch die Red Hot Chilli Peppers so klingen tun tun, als wären sie ganz... ganz... ganz...

... schön alt! Doch es geht noch weiter! Im Voland spielen welche "russische Lieder" und tun sich nennen Scho?. Ich hätte da ja jetzt eher auf schwäbische Volxweisen getippt, aber ich kann ja auch mal danebentippen tun...

... in der Französischen Friedrichstadtkirche tut die Tina Tandler Blue Band spielen tun, während (nicht nebenan) im Frau Mittenmang (doch, der Laden tut so heissen tun) Ray Blue Trio spielen tun tut. Waren die früher nicht mit Frau Tina Tandler zusammen gewesen sein und hiessen da noch IkeRay and Tina Blue Quartett, bis die Tina dann ab-weg-ging-haute? Hätten'se vielleicht auch gleich ein Konzert zusammen machen tun...

... im H.O.F.23 spielen 3 Flaschen und Pool Party. Das kann ich mir gut vorstellen. Drei Flaschen irgendwas inne Schüssel und dann Pool Party machen tun...

... das passt schon irgendwie. Aber: wenn ich mir vorstelle, dass die Dirty Past, die wo in der Kiste spielen tun, das mit den beiden oben genannten schon mal zusammen gemacht haben tun, dann war das wohl doch eher eine sehr traurige (weil blue&blues&und-so) Schlammparty gewesen sein tat tuten tun... oder so...

... das könnte aber dann auch eine leicht schlüpfrige Schlamm-Nummer gewesen sein können, wenn die im KvU auftretenden Egyptian Gay Lovers noch on top dabeigewesen wären gewesen sein.

Namen gibt es... Aber es geht ja noch weiter!

Schrottkopf, Höhrsturtz und die Punch Up Pogos spielen im Statthaus Böcklerpark...

... und im Wild At Heart spielen Tracy Gang Pussy

Und da sage... da sage... sage...

... irgendeiner, der künstlerisch-musikalischen Fraktion in dieser unserer einzigen deutschsprachigen Hauptstadt, die kein Ösi-Slang noch ein Schwyzer-Idiotm sprechen tun tut...

... in dieser Stadt liesse man sich nix einfallen. So rein vom Namen her. Halt. Einfach. Mal.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Und stimmt in meinen Dank an Zitty ein, die mir diese schöne Liste im Tagesprogramm für heute zu finden ermöglichen taten tun.

Ein Herz für Taxifahrer

Ob ich eines habe? Ich denke schon, soviele Taxiquittungen, wie in meiner Ablage rumliegen tun tun...

... aber das mein ich jetzt gar nicht. Nein, die Berliner BVG - was sich ist der öffentliche Personen Nah Verkehr S Be Treiber, der tut ein Herz für Taxifahrer haben tun...

... zumindest in der Innenstadt...

... und zumindest in der Nacht von Freitag auf Samstag. Hier in Berlin.

War ich doch heute in Kreuzberg im SO36 bei Hatebreed und Unearth. Fahrrad war mir büschen kalt heute, also dacht' ich: mach einen für die Umwelt und fahr BVG.

Konzert ist also aus. Irgendwann. Zu früh zwar, aber war halt nun mal eben ausgewesen sein. Also auf zum Kottbusser Tor. Riesendurcheinander - alles voll von Ersatzverkehrplakaten und volle Tonne Baustelle und so...

... aber nur ganz kurz Alarm, weil: giltet sich nur von Sonntag bis Donnerstag. Ist sich aber Freitag auf Samstag gewesen sein und deswegen: U-Bahn fährt.

Rein. In die U-Bahn. Fahren. Alles OK. Alles pünktlich. Rosenthaler Platz raus. Zügig die Treppen hoch, zügig die Strasse überquert. Keinen Umweg gemacht. Geschätzte Laufzeit: 1 Minute.

Gleich am U-Bahn-Ausgang über die Strasse: die Metro-Tram-Halte-Stelle. Naja, Metro-Tram. Was sich namentlich so aufblasen tun tut...

... und genau das war's dann auch. Um 1:10 Uhr las ich den Fahrplan. Der besagte, dass um 1:08 Uhr die Tram abfuhr. Und die Nächste um 1:38 Uhr.

Darauf zurück zur Torstraße zum Taxistand und doch ein Taxi genommen. Nix mit Umwelt und so. Und das nächste Mal: gleich in der Oranienstraße ein Taxi ranwinken. Kostet kaum mehr und ist aber irgendwie sehr viel bequemer und schneller obendrein. Auch, wenn man nicht 28 Minuten auf die nächste Tram warten tut.

Und deswegen bin ich der Meinung, die nächste Kampagne der BVG in Berlin sollte unter dem publikumsfreundlichen und zeitgeistgerechten Motto stehen

BVG - ein Herz für Taxifahrer!

Ach ja - die BVG bekam für diese "halbe" Fahrt kein Geld von mir. Am Kottbusser Tor hatte man alle Fahrkartenautomaten abmontiert.

Wenigstens etwas.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

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