Mittwoch, 10. Januar 2007

Gesammelter Blödsinn

... einer irrelevanten und peinlich-peinlichen worte-vergewaltigenden "Marktforschungsstudie"...

... die ich mal frei nach dem Motto bewerte: nur weil man (wahrscheinlich) repräsentative Techniken zur Erhebung von Daten angewandt hatte, muss das noch lange nicht Forschung sein. Und welchen Markt das bedienen soll...

... vielleicht den derjenigen, die ständig auf der Suche nach neuen, interessanten Auswirkungen von exzessivem Grasrauchen sind...

Employer Branding

High Potentials


... ich meine, darauf muss mensch erst einmal kommen. Und das geht zu-ge-drogt sicherlich besser als mit klarem Kopf.

Aber ich will mich im weiteren zurückhalten - das Stück hier spricht irgendwie für sich selbst und lässt mich weiter daran glauben, dass News-Letter-Abos nicht der Information, sondern meinen ganz eigenen, vielleicht manchmal seltsam zu nennenden Unter-Halt-ungsbe-Dürf-nissen dient...

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl. Und viel Vergnügen...

Newsletter von TNS Infratest von vorgestern..

"Wissenschaft und Forschung" attraktivste Branche bei High Potentials/ Wunschunternehmen ist McKinsey & Company

TNS Infratest Studie "Employer Branding 2006" zur Wahrnehmung von Arbeitgebern bei hochqualifizierten Nachwuchskräften

Bielefeld, 8. Januar 2007 - "Wissenschaft und Forschung" ist unter High Potentials mit 63 Prozent die attraktivste Branche, gefolgt von "Unternehmensberatung" (45 Prozent) und "Automobilindustrie"
(41 Prozent). Im Vergleich zu 2005 schneiden die Branchen IT-/Telekommunikation und die Medienindustrie schlechter ab. Die Anteile für "äußerst/sehr attraktiv" sind hier von 30 Prozent auf
21 Prozent bzw. von 27 Prozent auf 18 Prozent gesunken. Dies hat die aktuelle Studie "Employer Branding 2006" ergeben, die das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen TNS Infratest in Kooperation mit der Handelshochschule Leipzig, e-fellows.net und der ZEIT unter 2.099 Stipendiaten durchgeführt hat.

Die Studie "Employer Branding 2006" beantwortet zentrale Fragen von Personalverantwortlichen:
Empfinden Bewerber ein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber? Wer sind die relevanten Wettbewerber im Kampf um die so genannten High Potentials? Wo liegen die Ansatzpunkte zur Steigerung der Attraktivität von Arbeitgebern? Die aktuelle Studie hat ergeben, dass vor allem diejenigen Unternehmen für Bewerber interessant und attraktiv sind, die ein gutes und ehrliches Arbeitsklima, herausfordernde Aufgaben, Mitarbeiterförderung sowie gute Aufstiegsmöglichkeiten bieten.

Als attraktivste Branchen wurden "Wissenschaft und Forschung" (63 Prozent), "Unternehmensberatung"
(45 Prozent) und "Automobilindustrie" (41 Prozent) identifiziert. Für alle anderen Branchen liegt diese Attraktivitätsquote bei unter 25 Prozent. Unternehmen, die der Versicherungs- und Tourismusbranche angehören, starten bezüglich des Branchenimages mit einem Nachteil in den Wettbewerb um talentierte Nachwuchskräfte. Von mehr als 2/3 der Befragten werden diese Branchen als "weniger attraktiv" bis "unattraktiv" beurteilt.

Hinsichtlich der Attraktivität unternehmensinterner Funktionsbereiche sind aus Sicht der High Potentials "Forschung und Entwicklung", "Assistenz der Geschäftsführung" und "Interne Unternehmensberatung" klare Favoriten. Die drei Bereiche werden von der Mehrheit der High Potentials als "äußerst attraktiv" oder "sehr attraktiv" beurteilt.

Die Studie "Employer Branding 2006" macht zudem deutlich, wie viele Möglichkeiten für Unternehmen bestehen, sich mit Hilfe des Employer Branding adäquat zu positionieren. Nur rund 36 Prozent der Befragten nennen im Rahmen der Studie einen konkreten Wunscharbeitgeber. Unter den genannten Wunscharbeitgebern stechen einige wenige Unternehmen - unabhängig von ihrer Größe oder vom rein quantitativen Rekrutierungsbedarf innerhalb der Zielgruppe - besonders hervor. Ebenso gibt es unterschiedliche Präferenzen je nach Studienfachrichtung. Insgesamt wird, wie schon in 2005, McKinsey & Company am häufigsten als Wunschunternehmen genannt, gefolgt von BMW und der Bosch- Gruppe.

Der höchste Attraktivitätsindex innerhalb der Unternehmensstichprobe wird, wie in der Studie aus 2005, von Porsche erreicht. Allerdings haben die Verfolger aufgeholt: BMW, Siemens und EADS konnten im Vergleich zur letzten Erhebung leicht zulegen. In der Spitzengruppe finden sich aber mit Audi und den Kanzleien Freshfields Bruckhaus Deringer und Hengeler Mueller auch neu in die Untersuchung aufgenommene Unternehmen.

Die Studie "Employer Branding" wird als Kooperationsprojekt zum zweiten Mal herausgegeben von der ZEIT, der Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft TNS Infratest, dem Lehrstuhl Marketingmanagement der HHL - Leipzig Graduate School of Management und dem Karrierenetzwerk e- fellows.net. Sie zeigt, wie Unternehmen aus Sicht hochqualifizierter potenzieller Mitarbeiter wahrgenommen werden. Insgesamt wurde eine Auswahl der 50 namhaftesten Unternehmen diverser Branchen in Deutschland in die Studie einbezogen. Jedes der in die Studie einbezogenen Unternehmen wurde von je 200 High Potentials beurteilt, wobei die Zusammensetzung dieser Teilstichproben unter Berücksichtigung der studienfachrichtungsspezifischen Rekrutierungsbedarfe der Unternehmen erfolgte (welche im Vorfeld der Befragung bei den Unternehmen erhoben wurden). Der kommentierte Berichtsband kann zum Preis von 450 Euro bezogen werden.

Klima na und?

Wenn ich ganz ehrlich bin: ich kann egozentrisch genug sein um zu sagen, dass ich nichts gegen die Erderwärmung habe, solange sie sich so auswirkt, wie sie es derzeit tun tut.

Morgens ins Büro zu kommen und bei offenen Fenstern zu arbeiten? Am 10. Januar? Das hat etwas. Was auch immer. Aber es hat es.

Und ich bin ja auch nur ein Mensch. Ein kleines...

Stück Mensch, dass das winterliche Schichtenprinzip nicht wirklich mögen tun tut.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

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so mag ich gesehen werden, wenn ich entspannt durch's hier und jetzt mich bewege

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