Dienstag, 30. Juni 2009

Ach du meine Kacke!

99695

Nachrichtensprecher Jan Hofer und "Schlagersängerin" Kim Fisher suchen bei den Anstaltsinsassen vonne AlletRischdischD-Olle hier bald "Die schönsten Hits der Deutschen".

Noch bis Anfang September können sich Zuschauer auf der Website zur Sendung zwischen modernen Gassenhauern wie "Schnappi" und "Durch den Monsun" und Evergreens wie den "Capri-Fischern" und der "Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" entscheiden. Ob die Sendung bei guter Resonanz in Serie geht, ließ die ARD offen.

Offen ist auf jeden Fall der A***** desjenigereinigen, dem das aus dem Gekröse geeierleiert kreissenderweise...

... nee, nech?

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Die Playlist des Abends 3.0

Eh wollah: die Fort-S-etzung: versionallemente 3.0 - gleich nach dem letzten Kapitelchen in Sachen überflüssiger audio-eller Genüsse...

Status Quo - On the level
- Blue Jeans at it-tis best. Frisch&und/oder&daihrecktlieh aus den Zeiten, als auffener blauen Jeans noch keine Strassapplikationen dafür sorgten, dass dieses eigentliche working-class-Produkt zum fünffach verteuerten Modeaccesoire geworden war...
- und "Down Down" bleibt wohl immer&und/oder&ewig einer der Klassiker der minimalistischen Begleitarbeit der Rhythmguitar&Bass-Fraktion (gleich nach "Easy Livin'" von Uriah Heep

Upright Citizen - (Erstling)
- ja ja ja - daneben gegriffen. Steht aber auch wirklich nicht zu weit von Uriah Heep entfernt... ja ja ja erneut, meinereiner hat sein Scherbenregal... OK, die Scherbenregale alphabetisiert, um wenigstens irgenein Ordnungssystem sein eigen nennen zu können
- aber ma ährlisch und überhaupZ, nee, nech? "Holocaust", geklaut von dieser kanadischen Combo, die glaube ich meinereinerseits "Crisis" geheissen gehaben tat... "Holocaus" ist einfach ein Klassiker. Ausserdem hatte-n de Jungs Anteil daran, mein Englisch-Impruhffmängg vorantreiben zu tun. Ohne die wüsst ich im Zweifel heute noch nüschte über die teutsche Übersetzung von "Swastika"

Two Gallants - What the toll tells
- wellkamm tuh ssieh Neuzeit... ganz OK, aber nicht so ganz gruhffend - wie eigentlich waren diese da-rein ge-rutsch-end gewesen seiend... ach ja, die fielen. Aus. Dem Regal. Und hatten "aua" gemacht. Dafür einmal als Kur&und/oder&Rekonvaleszent auf'n Teller. Den platten...

INX - Kick
- öh ja... muss da was gesagt werden getan sein?

Escapado
- zweiter Neu-Zeitling des Abends... auch wieder gefallen. Inne FingerZ. Weil - obwohl Single-Vinyl doch in mit dickem Rücken da aufklappbares Kaffer... by the way, ich bin mir der rassistischen ursprünglichen Bedeutung des Wortes "Kaffer" mehr als bewusst - und verwende es einmal mehr und absichtlich als wortlautliche Umschreibung eines fremdsprachlichen Begriffes... schliesslich sollen die Tommies nicht wirklich mit ihrer distanzierten Haltung, die schlussendlich nur in einer Tolerierung der Zustände während der Arphatheid in Südafrika endete - und die Buren, die nicht nur diesen Begriff sondern auch die Arpatheid begründeten kamen lange, zu lange damit&und/oder deswegen davon...
... jedenfalls Neuzeit ist angesagt... schöner brutaler Schreikrach. Auf den Punkt. Gebracht. Anti-Arpatheidswürdig. Sure. Weil in seiner Aggression generell dem Versuch, Unterdrückung entgegenzuwirken... äh nee, ich will hier denn doch nicht wegen Vinylschmökerns den Weltverbesser am geben tun sein. Batt alsou mieh duh kärs sammtaihms...

Blut + Eisen - Schrei doch!
Okeh, okhe, ohke... nix&und/oder&nüschte gegen Protest-Core, aber... ähem... Hard-Core brachte die gleiche Botschaft einfach anders. Und prägnanter. Auch durchschlagender. Und ERschlagender. Auf den Punkt. Das, was mich gerade am irritieren tun sein tut... das Werk ist FÜNFUNDZWANZIG Jahre alt. 1984. Hallelujah. Hat sich die Mucke eigentlich überhaupt nicht weiterentwickelt seit dem&und/oder&den Tagen von seinerseitZ?
- sieht so aus. Vor allem, wenn ich mir den Taihtäll-Dreck antun tue...

... Niemand steht für nichts mehr - alle haben recht
Ekelhafte Leute - Kaputte Tricks


... ähem, die Jungs haben die KRISE vorhergesehen, n'est pas?

Abwärts - Nuprop
- wellkamm in der JetZtZeit. "Alles Scheisse. Alles Dreck. Grosse Bombe. Alles Weg." Dem habe ich von meinereinerseitensseite nicht dermassen viel&und/oder&gf-ülle hinzuzugügen zu tun. Zumindest wenn ich an die mediale Gegenwart denken tun tue...
- ich mach mir nüschte vor. FrankZ - einer der wenigen, der aus meinereiner Sichtweise Dinge auf den Punkt zu bringen vermag... er hätte es ohne den Doktor Rod nicht geschafft wieder-zu-erstehen und&und/oder&oder Gehör finden zu tun. Wenngleich auch nur in Off-Kreisen... was an&und/oder&für sich ein Deppenlogismus sein tun tut... also das mit dem "Off". Denn wenn so ein "Off" ein "off" sein tun soll wo das "On" und das "In"... ähem. Genau. Ich will ja nichtZ pöhses am schreiben&und/oder&ausdrücken tun tun sein...

Fehlfarben - Monarchie und Alltag
- nicht weit hergeholt, wenn schon zuvor FrankZ als Wiederer-Leb-ung der 80er... dann ist die einzige Scherbe, bei der alle Titel in meinereiner wärrieh pöhrsonähll Einordnung das Prädikat "all time favorite" = inseltauglich erhalten haben getan haben tuten titen taten teten toten-töröhhh... die ist dann nicht weit
- und immerhin habbe iche disse Scherbe seitte nunne mehrre Drei Vinylabende vor mir hergeschoben... so ne Form von verzögerter Kli-M-klacks. Oder so...
- "Es liegt ein Grauschleier über der Stadt / Den meine Mutter noch nicht weggewaschen hat" - irgendeine bessere Metaffer für die sowas von superduperupperclass 80er mit all ihrem FannFannFann? Nee, nech?

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Die Playlist des Abends 0.0

Zugegebenerseits. Diese Vorbemerkung, die eher keiner-eine mehr sein tun tut, hätte vielleicht vor Er-Richtung der Rubrik "Vinyl" an den Start gehen tun können. Tat sie aber nicht.

Tat sie nicht. Da. Zur Er-Schreib-lichung des erstereinen der Berichte über meine abendlichen Vinyl-Exzesse seit Er-Richt-igung der Kombination aus Lenco und NAD und Sennheiser dem Meinereinigen noch gar nicht klar gewesen gesein ward, das da ein ganzer Dingsda von Schwanz und Folge-Ratte am folgen sein tun täte...

... doch da diesser Blog zweierlei Zweck-ER... Ei-des Kolumbineren verfolgen tun tut...

... berichtenderweise sein tun tut und bewahrenderweise eben&und/oder&falls sein tun tut...

... ergab es sich latürlnicher-W-eise, dass auf 1.0 die 2.0, später wohl die 3.0 und die... und dann die... und dann...

... und von daher besser daran getan habend - also meinereiner eben - beizeiten doch die 0.0 dazwischen geschoben habend.

Wie bereits berichtend gewesen, ist diese Rubrik nicht nur&und/oder&überhaupt über das was geschehen tun sein gewesen tut, sondern auch über das was geschehen tun sein gewesen war gewesen...

... insbesondere an momentärerem Moment-Er-Leben&und/oder&-Innern.

In diesem Sinne. Noch viel Lese&und/oder&Erinner-Vergnügen. Gehabt euch wohl dabei.

"vinyl is good for your brain!"

Um diesen Kommentar eines verehrtesten Mitlesenden aufgreifen zu tun... oh yeah. Liegt es am "fetteren" Klang, am "groovenderen" Bass, am "bollernden" Bums, am filigraneren Gitarren-Auseinander-halten-Können...

... zumindest bei Kombos, die sich nicht nur EINE Lieht-Giehtahr leisten tun tun können, auch nicht nur ZWEI Lieht-Giehtars leisten tun tun wollen sondern sogar&und/oder&erst-recht DREI Lieht-Giehtars...

... nouhp - mieh issi notta tohking äpaut Lynyrd Skynyrd oder Grateful Dead batt Molly Hatchett, die Band mit den wohl schönsten Fantasy-Kaffers - zumindest in ihrer Frühzeit (Frank Frazetta hatte wohl auch nie grössere Tantiemeneinnamen als durch die Coverfreigaben seiner Picktschärs)

.... aber es passiert noch etwas anderes. Wie meinereiner nicht un-begeistert am feststellen tun sein tun kann gewesen sein kann und sein tut:

Juh riehmämberss. Sssincks. Juhff forgottähn.

Zum Bleistift den Dual. Dank an dieser Stelle auch an eine andere verehrteste mitlesende Person. Yep. Meine först Vinyls konnte ich nicht auf eigenem Ekkippmännt hören tun. Nope. Das war der Dual meiner Altvorderen. Milchweiss&Rostbraun in Kombination. Ein Kofferteil. Mit Griff. Der Deckel - in Rostbraun - war der Lautsprecher. Der Rest - in Milchweiss - war der Motor. Und der Tonarm. Und der Plattenteller. Und...

... die Regler. Die nie weit genug aufzudrehen tun waren, es sei denn, du hast eines der beiden Ohren einfach gegen den Deckel gedrückt. Dann aber...

... war Pfeifen garantiert. War üb-er-igens auch egal, welches Ohr, weil war eh Mono. Aber den Unterschied zwischen Mono und Stereo... den zu entdecken galt es erst ein ganzes Ver-Weilchen später-erseits.

Der Dual issich nich mehr. Weg. Irgendwann. Bevor ich ihn als vorzeitige Erbmasse in meinen Besitz, mein Eigentum und meinereinige Einverleibnahme überführen tun konnte. Aber...

... wär der Dual noch... nie, nie, nie... genau dieses, Verehrteste!

Neben dem Dual gab's dann noch ein Grundig. Nicht in der Lage für Vinyls da sein zu tun können zu tun. Aber für Radio. Und für Radioaufnahmen. Und vor allem für Radioaufnahmen einmal die Woche, um Zweiundzwanzig Uhr, im Alter, wo um Zweiundzwanzig Uhr laut den Altforderen die Bettruhe und Krams laihk ssätt...

... was zu den tollen, realititätsvollen Momenten zu sorgen pflegte, die da zumeist eingeleitet gewesen worden waren mit einem schallenden, manches Mal auch eher in Richtung weisend, die einem klarmachte, was unter "gellend" verstehen zu sein gewesen war...

"Was ist denn hier los. Weisst du eigentlich, wie spät es ist?"

Irgendwie war es dem meinereinigen aber dann doch immer wieder gelungen gewesen, das Teil bis zur nächsten Woche wieder zurückerlangt zu haben. Um mich erneut darüber zu ärgern, dass die Nachrichten um 22:03 schon zu Ende waren. Die Abmorderation erst um 22:58 begann. Und die blöden Cassis 45 Minuten Aufnahmezeit verkrafteten. Und deshalb...

... die letzten 10 Minuten immer fehlten. Von den - ich sag's in aller Schlichtheit - geilen Laif-Aufnahmen der BBC, die beim SDR übernommen wurden.

Aber das ist aus heutigermeinereiner-Sicht dann doch irgendwie zu verklamüsern. Gab es doch wenigstens keine Werbeunterbrechungen, die es gegolten hätte in mühevoller händischer Schnippelarbeit aus dem Band herauszuschneiden...

... was sicherlich daneben gegangen. Gewesen. Gesein. Getan. Haben täte.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Blättergeplapper

Issich janich nichnich so am sein tun, dassich nichich taglich&und/oder&täglich am lesen tun sein tun täte...

... das Leib&und/oder&Bauchhöhlengedöns aus bäh.berlin...

... bäh.berlin, das ist dort, wo seine Wowerheit, selbstgekreister Höhlenolm der SelbstBÄHherrlichkeit von demokratischen Un(k)ratspfaden ... äh... hem... Faden. Verloren. Egal. War sich eh dabei, ein ganz grossesgrosser Abschwiff werden zu tun...

... also, der Fingerverschmutzer aus bäh.berlin. Dann der noch grössere - weil fettere Überschriften und deswegen mehr Tiefe...

... öh holla hallo alo ola OLé: hier hat keiner was von "Tiefgang" jesaacht haben getan gesein-t-meinen-d gewesen...

... aber das Mis(t)sverständnis issich nix neu inne Blätterwälder aller Herren Länder....

... in dem Zusammenhang kurz die Frage aufgeworfen, ob der unweibliche Teil des allgemeinein Bevölkerungswesens doch eher in Richtung Neutrum ohne perspektiefische... tiefseefischlaihkliehnessie.... ich meine "... Herren Länder" ist ein Begriff, der irgendwie von "das Land" nicht zu trennen...

... ui oi ai - so gross kann das Wortgedingens "Abschwiff" gar nie mals geschrieben geschweige denn mit mehr Tiefe als sich irgendwer jemals vorhersehenderweise vorbeugendermassen....

... Tiefe hat also nix&und/oder&nüschte mit Tiefgang zu tun. Aber manches Lesevolkbestandteilchen scheint dies so zu dingens tun zu wollen. Oder sind es doch nur die Kurzsichtigen, die BLÖD am morgen zur Bildung umsorgen... ähem.

... will einfach nur gesagt haben tun: das Kölner Blatt verschmiert die Finger noch mehr weil mehr Tiefe auf'm Papier (nicht im Papier, da issich nur so was von wegen "der Onkel Dümongg erklärt jetzt mal wieder der Welt, wie sie sich am besten für ihn zu sehen haben tut".

Und die Schweizer. Die seit dem Steinbrück. Und der Unterstellung, sie seien ein nicht-talibanischer aber&und/oder&umso mehrer voll-fiskalinischer Schurkenstaat...

... die Käslöchermacher, die auch bei dem Fussballgefrickelt letztes Jahr nicht ganz so gut rüber kamen...

... die Werhatserfunden's dieser Welt, die weniger Tiefe, dafür mehr Tiefgang und&und/oder&immermehr ganz besonders viel Häme der teutonischen Fiskalpoliticke-Gefricke-L gegenüber am Bringen tun sein...

... ups. Grammatick entgleitet... oder ehrlicherweisenseits gesagt: entglitt schon ä waihl ägouh...

Taihm is ranning. Sinn is liehving. Kurz vor Schluss der Exitus - was im Umkehrschluss bedeuten würde, dass dem Tod ein Leben folgt - doch dazu die meinereinigen fillofaxosophischen Entwürdigungen und ... sonstwasse Irgendwasse irgendwannigerweise sonst... wasmal...

Berliner Zeitung: Hochhaus-Rohbau kippt in Schanghai um
Anmerkung: im Zweifel hätt's sonst unterm dach wieder eine illegale DiskoClubSituation gegeben und so ist doch das folgende erspart geblieben gewesen gesein:)

Kölner Stadtanzeiger: Massenschlägerei bei der Hochzeitsfeier - Grund für den Streit war offenbar der unterschiedliche Musikgeschmack der Feiernden

Und dann... die Käslöcherfraktur-ion:

CDU / CSU mit vagem Wahlprogramm

Dem habe ich ausser einem grossen Kompliment wegen gelungener Verbindung von teutschem Wortgut und inhaltsleerer Nachrichtenlage nicht viel hinzuzufügen. Und das brachte unsere Dreieinigkeit - mich, den kleinen Mann im Ohr und den Meinereiner dazu, breit zu schmunzeln. Gleich drei. Mal.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

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