Genug des Dissen-s
Yep. Yo. Yuppie.H. Ey&und/oder&Hey Mähn... dissen kann äscht jehdwed-ER Ar.... ähem. Also, DissenS kommen tun tut schon irgendwie aus den Niederungen. Manches Mal&und/oder&auch öfterZ rückwärtigerseitenZ. Und so...
... und so fühlte ich mich meinereinigerseits... Nouhp. Nicht "fühlte" - mehr und nicht oder weniger fühle mich befleissigt beflissen sein zu tun...
... mal nicht selbigerseits am DissenS tun zu sein, sondern&und/oder&vielmehr Dissens-provoziehhhhhränd - iehväntschuällieh...
... un-DissenS-laihk am schreiben tun zu sein.
Es ist immer&und/oder&immernoch&und/oder&wieder gänsehautZmachenderweise ein Vergnügen, den Werken von Shane McGowan lauschen zu tun... auch wenn dann doch beim Blick auf die WieNühl(istdasdenn)Hülle am Auffallen sein tun ist... das die Grosswerke dieser letzten mir unter meiner Fittiche... ähem... mass&und/oder&los übertrieben, da meinereinerseits nie ein persönlicher Kontakt zustande kommen gewesen ward....
... also nicht Fittiche, aber dennoch, guhtierenderweise Bewunderung... ach... ja, der Worte zu schwach, der Laute nur Krach, weder Mozart noch Bach...
... vermochten jeh diese Art und Form der lyrisch-musikalistichen Poesie in Töne giessen zu tun...
... es waren ja nicht nur die Melodeien, die dieser schlechterdingens übelst bezahnten Poeten zum Ertönen brachte tun tat, sondern auch die Lürricks...
When it's summer in Siam / And the moon is full of rainbows / When it's summer in Siam / And we go throuhg many changes / When it's summer in Siam / Then all I really know / Is that I truly am / In the summer in Siam
...
Hallo? Hallo hier? Nee, doch? Yepp. Ich mein.. hat irgendwann, irgendwie, irgendwo, irgend-weshalb&und/oder&wieso und überhauptZ die Sehnsucht der Fern-Nichtnordwest-MöchtegernZ-AussteigerZ aus den unsereinigen zivilisatorischen Modernitäten besser und unpünktlicher auf den Punkt. Und gebracht. Und so...
?
Aih dauht. Ssäht. Laihk to dauht. Ssäht.
Aber wie schon so oft erlebt. Und festgestellt, er - Shane McGowan ver-schafft&und/oder&hilft-es, mich nicht nur den Faden verlieren zu tun, sondern auch das Knäuel... äh... also das mit den Faden... komisch... wieso Knäuel... naja... also... halt... mal eben...
... verlieren zu tun.
Shane McGowan ist nicht nur der wohl ... nah... jahh... egahhhl... begnadetste Poet, dessen Werke je meinen Weg am kreuzen gewesen ge-waren....
... er ist per se einfach nur gut.
Kein Diss möglich. Und nötig. Und...
...
... sowieso.
Kein Diss ist auch nicht&und/oder&un-möglich bei der Würgdigung der Übersetzer der Neuübersetzung von Herman Melville's Erzählungen...
Ich zog aufs Land, um dort ein altmodisches Farmhaus zu bewohnen, das freilich einer vorgebauten Galerie entbehrte - ein Manko, das um so betrüblicher war, als ich nicht nur ein Faible für Galerien besaß, weil sie die Behaglichkeiten drinnen mit der Freiheit draußen verbinden und es schön ist, dort das Thermometer zu inspizieren, sondern da überdies die ganze Umgebung so pittoresk war, daß zur Beerenzeit kein Junge einen Hügel erklimmt oder ein Tal durchstreift, ohne in jedem Winkel auf hingepflanzte Staffeleien und sonnverbrannte Maler zu treffen, die dort malen.
...
Das ist der erste Satz der ersten Erzählung in dem jüngst neu erschienenen Büchelein, vom Hanser-Verlag verlegten, und von Michael Walter und Daniel Göske neu übersetzte Erzählungen von ebendem Herman Melville, der auch mal "Moby Dick" geschrieben haben tun tat, namens "Billy Budd - Die großen Erzählungen".
Mir und auch dem Meinereinigen hat diese Neuübersetzung klarzumachen vermocht, warum Melville als einer der größten - wenn nicht&und/oder&von-mehrererseits-so-bezeichneten "der Größte" Erzähler des vergangenen Jahrhunderts am gelten tun ist.
Auch kein Dissen.S. Im Gegen&und/oder&Teil. Aber auch das...
... muss ab&und/oder&an mal sein. Tun.
In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.
... und so fühlte ich mich meinereinigerseits... Nouhp. Nicht "fühlte" - mehr und nicht oder weniger fühle mich befleissigt beflissen sein zu tun...
... mal nicht selbigerseits am DissenS tun zu sein, sondern&und/oder&vielmehr Dissens-provoziehhhhhränd - iehväntschuällieh...
... un-DissenS-laihk am schreiben tun zu sein.
Es ist immer&und/oder&immernoch&und/oder&wieder gänsehautZmachenderweise ein Vergnügen, den Werken von Shane McGowan lauschen zu tun... auch wenn dann doch beim Blick auf die WieNühl(istdasdenn)Hülle am Auffallen sein tun ist... das die Grosswerke dieser letzten mir unter meiner Fittiche... ähem... mass&und/oder&los übertrieben, da meinereinerseits nie ein persönlicher Kontakt zustande kommen gewesen ward....
... also nicht Fittiche, aber dennoch, guhtierenderweise Bewunderung... ach... ja, der Worte zu schwach, der Laute nur Krach, weder Mozart noch Bach...
... vermochten jeh diese Art und Form der lyrisch-musikalistichen Poesie in Töne giessen zu tun...
... es waren ja nicht nur die Melodeien, die dieser schlechterdingens übelst bezahnten Poeten zum Ertönen brachte tun tat, sondern auch die Lürricks...
When it's summer in Siam / And the moon is full of rainbows / When it's summer in Siam / And we go throuhg many changes / When it's summer in Siam / Then all I really know / Is that I truly am / In the summer in Siam
...
Hallo? Hallo hier? Nee, doch? Yepp. Ich mein.. hat irgendwann, irgendwie, irgendwo, irgend-weshalb&und/oder&wieso und überhauptZ die Sehnsucht der Fern-Nichtnordwest-MöchtegernZ-AussteigerZ aus den unsereinigen zivilisatorischen Modernitäten besser und unpünktlicher auf den Punkt. Und gebracht. Und so...
?
Aih dauht. Ssäht. Laihk to dauht. Ssäht.
Aber wie schon so oft erlebt. Und festgestellt, er - Shane McGowan ver-schafft&und/oder&hilft-es, mich nicht nur den Faden verlieren zu tun, sondern auch das Knäuel... äh... also das mit den Faden... komisch... wieso Knäuel... naja... also... halt... mal eben...
... verlieren zu tun.
Shane McGowan ist nicht nur der wohl ... nah... jahh... egahhhl... begnadetste Poet, dessen Werke je meinen Weg am kreuzen gewesen ge-waren....
... er ist per se einfach nur gut.
Kein Diss möglich. Und nötig. Und...
...
... sowieso.
Kein Diss ist auch nicht&und/oder&un-möglich bei der Wür
Ich zog aufs Land, um dort ein altmodisches Farmhaus zu bewohnen, das freilich einer vorgebauten Galerie entbehrte - ein Manko, das um so betrüblicher war, als ich nicht nur ein Faible für Galerien besaß, weil sie die Behaglichkeiten drinnen mit der Freiheit draußen verbinden und es schön ist, dort das Thermometer zu inspizieren, sondern da überdies die ganze Umgebung so pittoresk war, daß zur Beerenzeit kein Junge einen Hügel erklimmt oder ein Tal durchstreift, ohne in jedem Winkel auf hingepflanzte Staffeleien und sonnverbrannte Maler zu treffen, die dort malen.
...
Das ist der erste Satz der ersten Erzählung in dem jüngst neu erschienenen Büchelein, vom Hanser-Verlag verlegten, und von Michael Walter und Daniel Göske neu übersetzte Erzählungen von ebendem Herman Melville, der auch mal "Moby Dick" geschrieben haben tun tat, namens "Billy Budd - Die großen Erzählungen".
Mir und auch dem Meinereinigen hat diese Neuübersetzung klarzumachen vermocht, warum Melville als einer der größten - wenn nicht&und/oder&von-mehrererseits-so-bezeichneten "der Größte" Erzähler des vergangenen Jahrhunderts am gelten tun ist.
Auch kein Dissen.S. Im Gegen&und/oder&Teil. Aber auch das...
... muss ab&und/oder&an mal sein. Tun.
In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.
Da_Godfather - 2. Jul, 01:20


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