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bar Berlins

Samstag, 31. Oktober 2009

Ähem. Mehr Schmackes wär...

... zuviel gewesen? Weil... reichte schon? Auch so?...

Die Fakten:
Ort: Ulrich-Supermarkt, Bahnhof Zoo
Ortszeit: zu früh. Offenbar
Ortstat: Mucke. Ausse supermarkteijene Lautsprechers
Tatart: Jimi Hendrix - Woodstock-Liveaufnahme
Tatfrage: ja wie jetzt... Woodstock-Free-Smokydopy-Feely als Muzak im Supermarkt vorn anne Ecke?
Tatantwort: nein. So viel psychodelisches war dann wohl. Ähem. Viel. Und zu. Viel.

... zumindest tu ich mir so erklären tun, wieso mein Milchkaffee-tuh-kouuuuh kochendheiss und vollschwarz.

Nee, nee... demnächst bitte wieder Richard, der Kleidungsmann. Biddescheen.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Sonntag, 27. September 2009

Bählin? Wassnu los?

Was war zuerst da - das Meckern oder das Meckern? Das SO36 muss wohl schliessen. Erst wegen einer fehlenden Lärmschutzmauer. Als klar war, dass die wohl gebaut wird, weil der Club das Geld zusammenbekommt gingts um verspätete Mietzahlungen. Weswegen nun der Mietvertrag gekündigt wurde.

Der Knaackklub hat eine Schallobergrenze von 75dB verordnet bekommen. Damit die Nachbarn im Neubau meximal 25dB laute Mucke rüber"bekommen".

Das SO 36 eine Westberliner Legende. Das Knaack eine Ost-Berliner Legende aus der unmittelbaren Nachkriegszeit. Beides Läden, die ihre Umgebung wahrhaft nachhaltig geprägt haben. Weswegen ja auch viele in ihrer Umgebung leben wollten. Weil... Ey hier ey alles hier ey so kuhl hier ey...

... nicht falsch verstehen: ich habe nichts gegen Familien mit kleinen Kindern. Und ich habe auch nichts gegen Menschen, die tagsüber hart an ihren Falten arbeiten und deswegen nächtens viel Schönheitsschlaf brauchen. Aber ich mag einfach nicht verstehen, warum mensch dann in Umgebungen zieht, die eher schönheitsschlafabträglich ist. Um dann, kaum dort angekommen, die Umgebung schönheitsschlafkompatibel werden zu lassen.

Bäh.
Bäher.
Am Bähesten.
Bählin.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Mittwoch, 19. August 2009

Bählin - eine Lehre

... oder Leere? ...

... die inne Börse. Der persönlichereinereinigen...

Gestern Abend. Im Wild At Heart, Kreuzberg. Schotten... OK, kanadische Tühpen schottischer Abstammung, auffe Bühne. Schottenshouter am zwischenliederlpalavern: "Well Folks, I like to invite you all to my house to have a cup of tea and some bisquit when ya around."

Meinereiner. Nahe der Bühne. Vorlaut: "What about Whisky?"

Schottenshouter: "Yes, one for me!"

Schottengittarhero 1: "Oh yes, one for me too!"

Schottengittarhero 2: "And for me too, mate!"

Schottenbasser: "And for me!"

Schottendudelsackpfeifer, direkt vor mir: "Sure me too!"

Schottenshouter: "Seven Whisky. Where's that guy?"

Schottendudelsackpfeifer, direkt vor mir: "He's standing right here!"

Ich... angearscht: "Gimme five minutes, man!"

Ab zur Bar. Compliments von allen Seiten. Wofür, so was von ange... naja... sowas von outnumbered geworden zu sein?. Hmm...

Barmaid, das Ganze gehört habend - grinsend. Schüttete die sieben Whisky in die Tumbler. Ich zurück...

... merke, Fremder, der du dir ein word-to-word mit ne Schotten-Kruh am erlauben tun tun willst: es mag dir eine Lehre gewesen sein. Und eine Leere. Inne Börse. Hinterher.

Ähem.

Obwohl. Kann sich der meinereinige kaum an eine ähnlich hERliche ERfahrung des AngEaRschtseins erinnern tun tun können tun...

... oder so. *schmunzel

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Die Story mitte nen Schotten nie auffordern nen whiskey zu bezahlen
das endet

Dienstag, 18. August 2009

Bählin - ein Ort

gestern nacht, im Wild At Heart, kanadische Schotten auf der Bühne, "Old Mountan Thyme", "Scots Wae Hae" (ottograffitische Dingens hier zu entschuldigen zu bitten zu tun). Unten sozusgan "100 Mann und ein Gegröhl"...

... nah, latürrnischerseitigerseitsweise nicht. Wohl intonierte Melodeien schallten durch den Raum.

3 Stunden "Acustic-Live-Recording" der Real McKenzies. Ein Erlebnis, dass ich gerne als das erste REAL UNPLUGGED (MTV R.I.P.) bezeichnen tun möchte.

Und heute nacht der zweite Teil. Bählin. Ick liebe dir... äh... ja. Ausserdem ist die Currywurst... tja, kein Thema. Einfach nur lecker halt.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Sonntag, 16. August 2009

Bählin - ein Duft

Gestern, als die Sonne am Himmel gestanden war. Bevor sich die Augen noch öffneten. Bevor der Verstand... naja, was er halt tun tun sollte. Aber is jetzt nicht so wichtig, obber oder obber nich überhaupt&und/oder&sonstwowie tun tut...

... bevor also der naturus errarus genannt humanus humus... äh... Mensch halt...

... bevor meinereiner auch nur im Ansatz am Wachsein gesein gewesen ge...

... HUNGER!

Wenige Augenblicke war klar warum. Schräg unterm Hotelfenster issich ne Currywurstbude.

Der Wind hatte gedreht.

Der Hunger war weg.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Bählin - ein Wort

Jestern, in Kölle, inn Ehre'N'feld, beide Mettzjer:

Meinereiner: "Isch hätt schern zwei vonne Bullette da"

Die freundliche Metzgereifachverkäuferin mittleren Alters: "Dat heest net Bulette. Mir sin in Kölle. Frikadell sin dit!"

M.: "Da war isch mir nich sischer. Heissen ja auch in Hamburg Frikadellen"

DFMMA: "Mir sin hier in Kölle!"

M.: "Fleichpflanzerl. Fleichbällchen. Fleischküchle. Und in Bählin eben Bulette"

DFMMA: "Mir sin hier in Kölle. Dat is ja fast schon ne Beleidigung! Und überhaupt... Bählin!"

M.: "Aber lecker sinnse trotzdem"

DFMMA - wieder am lächeln, die Zornesröte von ihrer Stirn gewichen. Ich glaube, ich darf wiederkommen.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Bählin, wassaahhppp?

Ortszeit. Dienstag. Mittwoch. Heute. Und wohl auch morgen. Gleiche Plätze. Gleiche Strassen. Gleiche Zeiten. Mitte. P'berg. Tiergarten. Charlottenburg. Aber...

... wo sind die Menschen? Meinereiner tut Berlin nu schon ächt&und/oder&ährlich ein paar Tage am kennen tun sein...

... doch so menschen"leer" hatter - also der meinereiner-ige - den Ort selten erlebt. Fast schon so was wie "Turiehfreie Zone". Fast. Klar. Aber eben&und/oder&doch eben fast...

... und nun tut sich meinereiner Fragen tun. Ob. Es. Gelegen haben getan haben können sollte gewesen sein an. Der. Werbung.

!

Weil das wäre ja toll. So. Mal zu sehen. Dass das viele Geld, wo so immer für Plakate und sonstigen bunten Kram ausgegeben getan worden sein tat...

... das das doch was an-&und/oder&aus-richten tun tun tun... täte tun tun...

... aber der zeitliche Zusammenhang zwischen dem erfolgreich absolvierten Schritt zur turiehfreien Zone und dem hier ist ... dingenskirchens... ähehmänähemm... gegeben. Gesein. Gewest. Denn im März...

... da war die Stadt. Voll. Vollproll. Dollvollproll. Oll. Rait. Und wenn ich das hier vorher...

... ich wär vielleicht auch weg. Ge. Blieben. Und hätte dann nicht erkennen tun können: "Werbung wörgs. Nur manchmal anners."

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Dienstag, 5. Mai 2009

Entzugserscheinungen

Nö - odda? Ich mein, BähLin is BähLin. Und wird es auch immer bleiben. Und Kölle. Kölle is Rhing. Äh. Am Rhing. Egal. Also nee... BähLin muss nich sein. Aber meinereinen dabei erwischend, wie ich einen Tag vor Walle-Walle-Randale-Alle-Nacht aka Wal... Walp... irgendwas mit Hexen umme Feuer und Tanzen und so...

... wie meinereiner also einen Tag vor diesen traditionellen Strassenschlachtfestivitäten...

2009-04-29_002-VSS12-Curry-mit-RanzPotz

... nee, dat hat nüschte mit "Lemme go back to where my roots never've been"...

... sondern einfach nur damit, dass Currywurst gefälligst ohne Darm. Zu sein. Zu tun. Zu haben hat.

Und weil ditte am Rhing irgendwie keiner gebacken geschweige denn gebrutzelbraten bekommen tun tut...

... deshalb jibbet Curry ab jetzt eben zuhause. Ohne Darm. So wie et sinne Rischdischkeit... und so.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Sonntag, 8. März 2009

Scheiss auf den Fluxus – Die Berliner Streichliste

Vorbemerkung: im weiteren wird existenziell und unpartipickelell banausisiert werden – samt und sonder und speziell

Hamburger Bahnhof – heute Vormittag. Ein Museum, dessen Besuche den Meinereiner immer doch und überhauptZ bedingens tun taten. Vermochten zu tun und&und/oder&eben auch eben nun mal eben eben mal taten.

Hamburger Bahnhof – ein grosses Museum. Mit einem Geschoss. Und noch einem Geschoss. Und einem Seitenflügel. Und einer gaaaaaaanz grossen und langen Halle. Mit noch einem Geschoss. Unten. Und...

… langer Geschossfolge schwindender Sinn: viele, viele Quadratmeter. Nicht ohne Grund, beherbergt es doch auch eine Sammlung moderner Kunstgedöns, dass schon ganz gross. Und so. Und überhauptZ.

AlZo – meinereiner heute alZo auch mal hin. Weil ja auch... vielleicht interessantZ und soZ... Fluxus halt. Und ne Dingens-Tonundso-Gedöns. Installatiert. Und so. Ma guggen...

Rein. Bezahlt. Riesen Vorhang. Zur Haupthalle. Wo dem Dix sein... sonst halt. Heute mal nicht. Heute Vorhang. Wegen Schall. OK. Rein in Haupthalle. Durch den Vorhang. Da dann... so installatiert und so halt. Und dazwischen...

… ich wills kurz machen. Das warZ dann auch. Hallen: gesperrt. Der eine Seitenflügel gesperrt. Der andere Seitenflügel mit ein büschen Fluxus. Vollgemacht und so. Ach ja. Und dem Beuys seine Speckecken. Die lagen immer noch da rum. Aber sonst...

… alles dicht. Wegen die Installatur. Und so. 80% des Museums für 20 Lautsprecher oder so. Weil der Kram unbedingt in der Haupthalle... ich mein, da stehen 1000de von Kuh-Emms in den Hallen rum, die dafür... da mussma, weil die Akustik dortens für Klanginstallaturen mit geschaffen... nix mit alle Wände mit weissem Tütü verhängen tuns. Und so. Und...

… nee, bei aller Liebe. Das stinkt. Bis zum Himmel. Klar, hatter Kurator der Sammlung, für die einstens in typischer Berliner Filzomanie der Bahnhof zum Museum umgebaut und so...

… der Kurator hat halt vor allem immer Krempel vonne Sammlung. Und dann auch vonne Flicksammlung. Und so. Und das war ja dann immer so... so alt-modern halt. Aber nicht so ganz dolle modern. Und so. Rhodes. Und... und... und...

… isser geschmissen worden. Raus und so. Kommt vor. Auch in Berlin. Wo seine Wo-Wer-Heit ja nicht ohne Grund die Kulturhoheit in persona non acceptare sein tun tut.... aber meinereiner ist dabei, abgeschwiffen zu sein zu tun.

Egal. Aber damals wäre die Krähen-Kiste mit den 20 LautsprecherZ inne Halle gepackt, woZ nich nur passt, weil Halle dafür gemacht sondern wo auch der Rest weiter bestückt sein tun kann. Das hier ist...

DSC01259
… nein, es graut zu sehr dies auszuschreiben. AberZ ist. SicherZlich. Vor allem, weil es für Klanginstallationen so wichtig ist, in optisch schönen Räumen mit Stahlträgers und Glasfronten... wo so akustisch und so...

Ich mach's kurz. Auf'm Alex ist ein Rummel. Da gibt’s ne Bude. Aus Meck-Pomm. Da arbeitet ne nette Frau. KönntZ zwar Mutti sein, wattese nech is aber T-Shirts tut se bedrucken tun wie sonstZ noch eene. Und jetzt hab ichZ an:

SCHEISS
AUFDEN
FLUXUS

Und es fühlt sich gut an. Made my day. Un ditte Museum is jestrichen. Bis zu einem erneuten-neuen Kurator.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Montag, 8. September 2008

Gestatten, Blech. Well Blech.

Schreibt mir doch heute ein wieauchimmer Mensch unter der Über&Zeile und Unter-Schrift "Mehr als 1000 gute Gründe, Berlin zu lieben" von wegen so dies und das und...

... ich zitier ma. Is' sich einfacha sein tun... "Es gibt viele Gründe für Berlin. Jeder hat seinen eigenen. be Berlin sammelt sie und startet die Aktion „Mehr als 1.000 gute Gründe, Berlin zu lieben“. Über die Internetadresse http://www.sei.berlin.de/berliversum kann ab heute jeder ..."

.. also ich halte erst einmal fest: weibliche Menschen scheinen intelligenter zu sein als männliche Menschen. Zumindest werden&und/oder&wurden sie von den das geschrieben habenen Menschen nicht weiter angesprochen... "Jeder" und auch in der Wiederholung klein geschrieben "jeder" tut sich - auch wenn als ersetzende Auslassung für "Mensch" oder "Besucher" oder "Einwohner"...

... es ist und tut sich voll männekenlaik daherkommen tun tun. Und weil ich nu ma halt nich so eher so... so halt nicht so... also so als Nicht-Mann eher dann doch nicht so am durchgehen&und/oder&kommen sein tun sein kann&und/oder&könnte...

... deshalb hab ich dann ja noch ganz ganz lange grübeln tun tun müssen. So von wegen... "berliversum". Erst tat ich ja lesen tun, dasse ne Visum für Berlin wollen täten - was ich schon verstehen könnte, denn so langsam kamma da nach bäh-berlin alles oberhalb eines bestimmten IQ nich mehr reinlassen tun. Die versauen ja das stetig sinkende intellektuelle Niveau der Stadt auf's übelste. Dann aber...

... hab'sch "versum" gelesen... und dachte so, weil ja kein Latein in der Schule und deswegen wohl auch fähig gewesen bäh-berlin ein paar Jährchen auszuhalten... naja, die meiste Zeit war's ja noch nicht bäh-berlin sondern einfach "nur" Berlin. Und das ging dann schon ganz gut aber ich fang jetzt glaub doch an abschweifen tun zu tun und deswegen...

... langer Rede fehlender Sinn: habsch lange gebraucht um diese ... diese.... diese...

... kreatürlich-tiefe Wortschöpfung dingenskirchens zu tun. OK. Es half vor allem, den ... den Mist, der da verzapft tun wurde... wie bekifft sind die eigentlich da bei bäh-berlin-Partner's? Egal...

... es half auf jeden Fall, den Krampf weiterzulesen. Bleibt neben der Frage, wieso das Ganze immer noch unter der WeltWeitesWeb-Präsenz "sei.berlin.de" laufen tun tut und nicht endlich in "bäh.berlin.de" umgetauft... ach so. "Ä" geht nicht. Naja...

... neben der Frage bleibt dann eigentlich nur noch die Feststellung, dass es schon noch so unbäh-Ecken und Nischen geben tun tut. Zum Beispiel im Foilletong meines früheren Leib-und-Magen-Postillchen und heute noch leidlich ertragenen bäh-berlins entstammenden Gazettenteil...

... wo geschrieben tun stand - über die neue grosse bäh-berlin-Halle wo sich jetzt ganz toll De-&Dominenz... Dominanz... egal. Irgendwas halt darstellen und präsentieren tun tut...

"Kaltschnäuzig funktional" - nun gut: was sich eine Veranstaltungsstätte für so einige 1000 Besucher sein tun tut... von wegen Kaltschnäuzigkeit... aber dann:

"Der Bau der neuen O2-Halle kam ohne großen Architekten aus. Das sieht man."

Ja. Jah! Jaha! Drei Worte, die mir den glauben an Stilisistick und überhaupts und sowiesos und ganzerstrechts zurückgeben tun taten. Und dem ich nur noch - aus eigener Anschauung - hinzufügen tun möchte: ein Gebäude, dass follvett so geplatzt wurde, dasses unübersehbar, in billiger Abklatsche vonne ICC einen hauch von betoner Raumschiffästhetik ver"sprühend", aber das ganze dann - weithin sichtbar - mit einem Wellblechdach versehen?

Genau.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

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