Paulchen oder "Da Racknroll mäid hör däi"
Paulchen, eine kleine und aber Holladiewaldfee so was von feine Tanzmausprinzessin, im zugegeben noch jungen Alter von 3 Jahren hatte seit neuestenzeiten eine Katze in der Nachbarschaft.
Eine Katze wäre vielleicht übertrieben ausgedrückt gewesen – mehr und eher doch nur aber hallo und überhaupt ein Kätzchen. Was Paulchen an Jahren, das brachte das Kätzchen an Monaten im Kalender des Daseins zur Anrechnung. Dennoch nötigte das Kätzchen – für Paulchen ja dann doch eine Katze – der kleinen Tanzmausprinzessin ganz schön gehörigen und nötigen Respekt ab.
Zu gerne hätte sie – aber eine Tanzmausprinzessin ist eben und der Name sagt es ja und auch überhaupt halt auch und eine Maus. Ein kleines Frauchen. Ein kleines Mäuschen. Und Kätzchen wurden angesehen und respektiert als Riesendingens und überhaupt...
Paulchen also hatte Respekt. Und mehr. Vor Nachbars neuer Vorgartentigererei. Dies wurde losgesprudelt noch bevor seinereiner besuchenderweise angekommen seiend... noch fast also so und halt bevor der Zug überhaupt verlassen werden konnte und so hallo, willkommen und gedöns sagen tun konnte. Aha und aja. Guter Rat war billig und weise Worte wohlfeil. Keine Zeit für Worte. Worte sind mehr dem Wind geneigt denn Taten. Denn Taten kommen vom tun. Und tun ist immer gut getan.
Was Paulchen brauchte war eine Lösung. Und eine Lösung, das war der Racknroll!
Nicht gesungen.
Nicht gespielt.
Nicht gegröhlt.
Und nicht gequält.
Sondern getanzt!
Wie jetzt. Wo jetzt. Was jetzt und warum? Racknroll? Da kann ja jeder kommen. Und sagen tun. Und überhaupt? Wie jetzt und wie dann?
…
Äh Wonn.
Äh Tuh.
Äh Srieh.
Äh Racknroll.
??? Aber... äh... nee, näch?... Wie jetzt?
…
Ruhig, Brauner... schau mal...
Tief luft. Holen tun. G'rad' einmal kurz noch zugeschaut, dann mitgemacht und dann Zuhaus das Kätzchen g'rade mal verlacht...
Grundpostion. Gerade hingestellt, die Beine geschlossen... und...
Äh Wonn – hochgehüpft die Beine gespreizt zum Stand gekommen.
Äh Tuh – und wieder nach oben, doch geschlossen dann wieder am Stehen sein.
Äh Srieh – und wieder nach oben, doch nach vorn jetzt gehüpft.
Äh Racknroll – zum Ausgangspunkt zurückgesprungen..
???
Genau so geht es, komm mach mit. Und einmal erstmal durchprobiert hat's Paulchen auch schon gleich kapiert.
Gesagt getan, nur eines blieb – der fragende Blick in kleinen Kinderaugen. Ob Onkelchen nicht doch nur Käse. Oder Quark – äh Quatsch erzählt? Und überhaupt – warum noch nie von Racknroll gehört, gesehen, geriecht oder sonst getan? Was überhaupt und soll das sein?
Zuhause dann angekommen, kaum dem Auto entronnen, an Nachbars Zaun, wo unten die Lücke, da guggtse hindurch, das Schnäuzchen frech nach vor gestreckt. Paulchen nicht lahm, gleich hinterm Onkel versteckt, doch der schon längst und ganz alles ausgeheckt.
Was wurde vorhin erst noch am Bahnhofplatz zur Erheiterung der Einheimerischen unter den passablen Passanten geübt und exer-geziert? Genau, das war nicht umsonst und auch nicht vergessen.
Äh Wonn – in die Breite.
Äh Tu – und zurück.
Äh Srieh – und nach vorne.
Äh Racknroll – die Katze war weg.
…
Was immer eines Tages der jungen Dame auch musikalisch als relevant über die Wege am latschen tun sein mag – es besteht eine gute Schanggse, dass der Racknroll immer als mächtig und gut empfunden getan werden tun gesein tun können täte... oder so.
In diesem Sinne. Gehabt euch wohl..
Eine Katze wäre vielleicht übertrieben ausgedrückt gewesen – mehr und eher doch nur aber hallo und überhaupt ein Kätzchen. Was Paulchen an Jahren, das brachte das Kätzchen an Monaten im Kalender des Daseins zur Anrechnung. Dennoch nötigte das Kätzchen – für Paulchen ja dann doch eine Katze – der kleinen Tanzmausprinzessin ganz schön gehörigen und nötigen Respekt ab.
Zu gerne hätte sie – aber eine Tanzmausprinzessin ist eben und der Name sagt es ja und auch überhaupt halt auch und eine Maus. Ein kleines Frauchen. Ein kleines Mäuschen. Und Kätzchen wurden angesehen und respektiert als Riesendingens und überhaupt...
Paulchen also hatte Respekt. Und mehr. Vor Nachbars neuer Vorgartentigererei. Dies wurde losgesprudelt noch bevor seinereiner besuchenderweise angekommen seiend... noch fast also so und halt bevor der Zug überhaupt verlassen werden konnte und so hallo, willkommen und gedöns sagen tun konnte. Aha und aja. Guter Rat war billig und weise Worte wohlfeil. Keine Zeit für Worte. Worte sind mehr dem Wind geneigt denn Taten. Denn Taten kommen vom tun. Und tun ist immer gut getan.
Was Paulchen brauchte war eine Lösung. Und eine Lösung, das war der Racknroll!
Nicht gesungen.
Nicht gespielt.
Nicht gegröhlt.
Und nicht gequält.
Sondern getanzt!
Wie jetzt. Wo jetzt. Was jetzt und warum? Racknroll? Da kann ja jeder kommen. Und sagen tun. Und überhaupt? Wie jetzt und wie dann?
…
Äh Wonn.
Äh Tuh.
Äh Srieh.
Äh Racknroll.
??? Aber... äh... nee, näch?... Wie jetzt?
…
Ruhig, Brauner... schau mal...
Tief luft. Holen tun. G'rad' einmal kurz noch zugeschaut, dann mitgemacht und dann Zuhaus das Kätzchen g'rade mal verlacht...
Grundpostion. Gerade hingestellt, die Beine geschlossen... und...
Äh Wonn – hochgehüpft die Beine gespreizt zum Stand gekommen.
Äh Tuh – und wieder nach oben, doch geschlossen dann wieder am Stehen sein.
Äh Srieh – und wieder nach oben, doch nach vorn jetzt gehüpft.
Äh Racknroll – zum Ausgangspunkt zurückgesprungen..
???
Genau so geht es, komm mach mit. Und einmal erstmal durchprobiert hat's Paulchen auch schon gleich kapiert.
Gesagt getan, nur eines blieb – der fragende Blick in kleinen Kinderaugen. Ob Onkelchen nicht doch nur Käse. Oder Quark – äh Quatsch erzählt? Und überhaupt – warum noch nie von Racknroll gehört, gesehen, geriecht oder sonst getan? Was überhaupt und soll das sein?
Zuhause dann angekommen, kaum dem Auto entronnen, an Nachbars Zaun, wo unten die Lücke, da guggtse hindurch, das Schnäuzchen frech nach vor gestreckt. Paulchen nicht lahm, gleich hinterm Onkel versteckt, doch der schon längst und ganz alles ausgeheckt.
Was wurde vorhin erst noch am Bahnhofplatz zur Erheiterung der Einheimerischen unter den passablen Passanten geübt und exer-geziert? Genau, das war nicht umsonst und auch nicht vergessen.
Äh Wonn – in die Breite.
Äh Tu – und zurück.
Äh Srieh – und nach vorne.
Äh Racknroll – die Katze war weg.
…
Was immer eines Tages der jungen Dame auch musikalisch als relevant über die Wege am latschen tun sein mag – es besteht eine gute Schanggse, dass der Racknroll immer als mächtig und gut empfunden getan werden tun gesein tun können täte... oder so.
In diesem Sinne. Gehabt euch wohl..
Da_Godfather - 3. Apr, 22:31


