vinyl-bar

Mittwoch, 14. Juli 2010

War noch was?

... mmh... hmm...

... doch ja. Da war. Noch was. Heute vor 15 Jahren wurde ein Komprimierungsverfahren für Audiodaten auf den Namen "mp3" getauft.

Wer hätte gedacht, dass was so blöd klingt, je...

... obwohl, "CD" klang zuvor auch nicht viel besser. Vor allem und überhauptZ im Vergleich zu

Schellack!

Vinyl!

Schall&Platte!


In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Donnerstag, 20. August 2009

Manchmal. Aber nur manchmal...

... aber dann dann doch. Tut. Die Mucke-Mafia genannt Industrie ja doch irgendwie was... naja, was undissfähiges hinkriegen tun. So zum Bleistift die Mädeljungs vonne Universal....

... habe ich doch die Tage einen Vinyl-Redings von "Guns'n'Roses" ' "Welcome to the Jungle" erstanden getan haben.

Nicht nur, dasset Winnühl satte 180g schwer sein tun tut und auch dementsprechend schwer am gruhwen sein tun tut...

... nee, hatten die Mädeljungs vonne Brohddaggdmännätschmänng einen Bepper vorne draufmachen getan sein haben getan lassen...

"Back to Black"

... also "Marke" für die Rereleases on Winnühl. Das tat meinereinerigerseits dann doch auf...

... kopfnickendes Geschmunzel stossen tun.

Die Pressung selbst ist im Ansatz leicht bassfrequenzlastig. Leider. Aber ich bin ja im Zweifel auch einfach nur zu anspruchs... anspruchs... äh... qualitätsbewusst halt eben nun mal.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Donnerstag, 6. August 2009

Playlist des Abends 7.0

Und wieder - wieder ein - ein mal - mal wieder - wieder mal...

VINÜHHHHLLL rulez OK!

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Ich mein... ich meine... ich tu meinen... ey Altähhhh.... wennste PunkCrustRockStreetMucke mögen tun tust...

... dann isset Rancid immer noch eine wo vonne erste Adresse... oder so. Wenngleich... die neueste Errungenschaft der HERRschaften baih meinerseits bis heutzutage noch nicht gerade den Status des&und/oder&meistgeliebten Vinühhhhl-Werkes erreicht haben tun tat...

... dennoch tat die unlängste GELDbörsenverminderung ein Gutes tun. Nicht direkt. Aber indirekt. Brachte sie - also die Pekunsereduzierung wohlgemerkt - meinereinen dazu bringen tun mal wieder in den BÄGG-aaarghh-kkkaiffs am wühlen tun zu sein...

... und kam der Meinereinige eben nun&und/oder&mal auf das 03er-Werk der börgerbratendernationalisierenderweiseseienden Tühpen vonne Rancid: INDESTRUCTIBLE

Zugebeben. Täte ich nicht erst heute aber auch nicht schon gestern sondern auch&und/oder&schon vorgestern am schreiben gewesen sein, was sich so auffe PlatteNteller am drehen gewesen...

... dann täte der Meinereiner schon längstens geschwärmt haben tun.

Ey, Altääähh - was geeeeeht? Alles. Wennste nur den Tonationen vonne Timmy, dem Starken Arm am lauschen sein tun tun können tätest.

Ich tu mal so sagen tun: Herz gepaart mit Verstand gepaart mit Talent...

... yepp. Nicht, aber auch sicher&und/oder&überhauptZ nichts weniger denn. Des. Das. Di(e)s. Di(s)s.

Die Scherbe ist .... besonders. Sehr. Auch wenn ich es kaum schaffe... kaum... kaum weniger... kaum was auch immer...

...

... naja, über die erste Seite der Doppelvinyl... also über die ersten sechs Liederl der insgesamt zwanzig Liederln kommt der Meinereiner. Nicht. Wirklich. Hinaus. Aber...

... egal.

Und deswegen und auch sonst... auf ein Neu'ss. Wolfgang zu Ehren.

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In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Montag, 13. Juli 2009

Playlist des Abends 6.0

Und wieder einmal aufgeht's. Und losgeht's. Und abgeht's. Und... geht so. Eben mal. Wieder. Und... na wieder halt.

Die Toten Hosen - Unter falscher Flagge
- klar, die nette Anekdote, dass wegen dem skelletierten His Master's Voice-Doggieteil die... war's die EMI oder die Emmie oder wer andereres... nö. Oder ja. Oder egal. Genau... jedenfalls durften die Tühpen aus dem Kaff, dessen Namen man nicht aussprechen sollte nicht mehr bei ihrem tollentollen Meihdschör-Leihbäll veröffentlichen tun und gingen zu Branson seiner Jungfrau - vollewolledolle-knorke Pankrokk halt.
- aber egal. Schön, die anmutige Schlichtheit der Appelle vernehmen zu tun... und wohlige Schauer erfahren tun können - wissend, dass da noch nix mit "Steh auf, wenn du am Boden" oder "Steh auf, wenn du mal gerade nicht am Boden, aber dennoch aufstehendermentalitätsdraufseinsollender... ähem. Verhaspelt. Meinereiner. Egal
- weil - isses nich schön? "Ist es wirklich schon so weit, muss ich mit ihm geh'n? Viel zu kurz war meine Zeit, muss ich wirklich geh'n"? Ich will ja nicht altklug tun tun, aber meines Wissens taten ZK seinerzeit auch den Weißwurst-Equa(l)tor überqueren tun tun, auch wenn's da kein altes Bier geben tun tat, und von daher dürften sie wohl vom Brandner Kasper...
- ja ja ja, auch ohne altes Bier trinken zu tun vermag meinereiner alt&und/oder&klug daherschreiben tun tun können
- tut sich jetzt doch auch vielmals mehr die Frage am stellen tun sein, was bloss auf müffelnde Beinkleider am folgen tun sein könnte... weil die "Living Shirts" habe ich bis heute immer noch nicht gefunden getan sein haben-d.

Abwärts - Nuprop
- nicht nur die neo-negierende Fassung von dem, was die sobezeiichnete Jugendwelle des Wirklich Dröges Rundfunktrörö... hab ich schomma erwähnt, dass die Jungs ab 40 auf der nebenan gelegenseienden Dauerbaustelle (seit Oktober 2007) jeden Tag eben jenen "Jugendsender" am laufen haben tuen? Egal...
- nicht nur als die neogedingsde Wortschöpferei für das, was Gebührenschleudern am a-po-stulieren tun sein tun, sondern..
- einfach mal eben ein anderer, sehr anderer, Bleistift, was teutsche Erstpanker so in der Neuzeit angekommen am fabrizieren tun tun taten
- ah
- ah ja
- ah ja endlich
- endlich ja a(uc)h zugegeben, dass die Wiederauferstehung von FrankZ - kohssd baih Rod vonne Dottores - schomma abendplaylisttextlich gedingsd geworden war... aber Wohlklang gleicht dem Vielklang und tut Vielmals Oftmals vorkommen tun
- ich tue zit-tieren tun: "Nuprop ist die neue Propaganda, die optimistische Standortbestimmung für das nicht mehr ganz jungfräuliche 21. Jahrhundert. NuProp begleitet die verwirrten Bewohner westlicher Hemisphäre im Rundum-Glückspaket."
- was zugegebenerseits auch irgendeine Werbemessätsch vonne Widerlich Deppenvoll Rülpsgewürdigt
- oder um nochmals mit FrankZ sprechen zu tun: "Seit gugelaunt, habt frohen Mut, ey eure Dummheit steht euch doch gut".
- ich mein, nee... das lass ich itze mal so steh'n tun. Weil ich's eh nicht schaffen tun werde, auffe next bick ieh-wentt vonne rheinische Jugendwelle den Diehtschäihh machen tun zu können.... wobei ich schon gern...
- äh nee. So was von schwarz aber itzohier meinereinige Asso.Ziat.Ionen
Einschub: eigentlich müsste jetzzo endlich mal der brachial Rock würdevollste VertreterZ am auftauchen tun sein... aber meinereiner hat keine Vinühls vonne rammenden Steine. Aber sie müssten echt hier kommen tun, stand ich doch seinerzeitenZ im ColumbiaClub in Berlin, lauschte..... naja. liess mich zudröhnen vonne "Wall-of-Sound" von Abwärts und dachte so bei mir "da müssten sich rein soundtechnisch Rammstein mal eine so was von fette Scheibe am abschneiden tun".

Und ja - meinereinem ist bewusst, dass Abwärts in diesem Blog schon sehr... oft ja, aber eher sogar... häufig am aufgetaucht sein gewesen sind. Doch Gutes. Tut es. Nötig. Machen tun. Wiederholt. Gesein zu tun. Alte Nahglotzuniversums-Er-Fahr-ung.
The Real McKenzies - The Clash Of Tartans
- Reisende, so ihr denn weilen tun solltet am Freitag, wo sich sein tut der 14. Abend des 8. Mondes des Jahres diesjährigerseits hierinne Kölle am Rhing... geht hin. Innet Sonic Ballroom. Tuh ssieh nott ouhnlieh wessär der Schauter vonne besoffene Scots aus Boston wieder mal nüschte unner de Röcksche am anhaben tun tut... sondern um ... vieles um sich rum vergesssen zu tun. Wenn sich schottische Folklore einmal mehr mit alkoholgeschwängerter Umgebung am paaren tun tun ist. Ach ja, mittels einer Prise Pankrokk wohlgemerkterseits
- und dann einmal mehr am un-schunkeln und doch ähnlicherweise bewegt zu "Main-Land", "King O Glasgow", "Ceilid h" und am nichtzuletztererseits "Auld Lang Syne" sein tun tun...

... v-omit sich der Kreis am schliessen tun sein tun ist. Zum Mist. Denn Monsöhr Lutschbonbon heutzutagereiner so von sich tonierenderweise absondern ist. Zumindest auf Ixmess-Concertos. Mit Hosen und ohne Rosen. Oder umgekehrtZ.

Baih ssäh weihh: Campino hattes noch nie hinjekriecht. Das ALS wirklich gut intonieren zu tun. Da nützt auch alle Fussballfandingens für Leberbecken nüschte. Die sinne näHmlich nüschterweise aus Schottenland.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Montag, 6. Juli 2009

Playlist des Abends 5.0

Und wieder einmal... der Sennheiser auf'm Schädel, DUALmissing doch LENCOadoring...

... ein Vinyl-Abend.

BUZZCOCKS - Singles going steady

- nicht nur, dass der Name - Lichtjahre in VorFront bevor "buzz" zu einem "word" geworden sein tun war'd...
- nicht nur, das der angeblich - in den seinerzeitigen Tagen als prämarketingiale Massnahme verstanden - mongoloide Gitarrenheld niemals irgendwie auch nur im entferntesten eine dementsprechende DiagnoSIS...
- aber HELLELUJAHH - die Jungs verstanden sich als pankrockende Dingens verkauft sein zu tun woste heute so ächt drüber am nachdenksen tun sein tust. ob das auch nur irgendwas mitte Nieten, Sicherheitsnadeln und Spaihkieh-Häähhrss...
- aber egal. Sie hatten ein Gefühl für Harmonien. Und im Ansatz sogar für Satzgesang. Im Ansatz. Zu-&und/oder-An-gegeben. Aber auch...
- egal. In der damaligen Zeit einen Song zu bringen, inmiten der "Three Chords Wonders" und all ihrer Vollkrassalddder-Sozialgriddisch-Laberfragmente, der sich einfach nur fragte "Ever falling in love?"
- Riehspäkkt!

Dead Kennedys - Fresh Fruit For Rotting Vegetables
- nein, nicht wegen der Tatsache, dass Herr Biafra heutzutagerweise auf Konzerten - zumindest im teutschen Sprachraume - schon vor dem Rauchverbot - Hinweise aufhängen tun lassen tut, dass er es sich wünschen tun tut, wennse Pupplickum nicht rauchen tun tut während er auf der Bühne sonstwas am machen tun tut... (wer's nicht glauben tun tut - VoPo-Records in der Danziger Strasse in Berlin - nicht nur der endgeilste Scherbenladen inne Junnivörss sonder auch der Laden, wo ein "Original"-Dingens vonne Kulte-Konzert links vom Zahl-Kauhntäh immer noch hängen tun ist... volle Rieähll-Laihff-Doku soutuhsäih...
- nein, auch nicht, weil ein gudd-oull-frähnd vonne Postkinners-Tagen sich auffe Joppe "Prost Biafra" am eddingsen gewesen war... wohlgemerkt... zwei Jahre, bevor Monsöhr Biafra die Toten Expräsis gegründet am tun gewesen war, denn schliesslich war der Biafrakrieg...
- OK, das wird makaber-makaber-makaber-aber...
- nein, einfach nur, weil die Bähnd zum einen sauhntttächnisch und inhaltlich...
- frisch. neu. anders. gut. gewesen sein gewesen war.
- sicherlich&und/oder&auchüberhauptZnicht, weil eine kleinefeine JanngstärssPunkBänd namens NormAhl seinerzeitens Anfang der 80er ihre erste Single mit dem Pikschäh vonne Nürnberger Reichsparteitag gestalten tun war... weilZe Dätte Kännädiehs das auch... aber deswegen... weilZe Dätte Kännädiehst eben seinerzeitens inne formerlyknownasThirdReich-Ganndrieh noch nüschte am bekannt sein gewesen...

... deswegen im Schduddgarrdder Raum als Neos (nein, nicht prä-Matrix sondern post-npd) verschrien...

... glücklich Desinformiertheit, wo alle Quelle jeglicher Des-Information sicherlichl... OFFline gewesen sein gewar. Gesein.

Puh - kaum noch Zeitens für...

... ey komm, Aldda - lass krachen S***gesicht... wassnulosshier? Totentanz auf Schwalbenschwanz? Böh. Blök. Nüschte, Allda. Anarchie, Anarchie, für dich und mie... ähem. Reim doch ich fress dich. Oder so.

Wie auch immer. Nüschte über Pogopanck aus Spandau. Wasse sich sein tun tut ne Vorkaff-Situation vonne bäh.berlin. Wo abba - wohlgemerktemangg - jedereiner der Meinung tun sein tut, dasse bäh.berlin ja wollja nur 'ne Vorortsituation vonne Spandau...

... naja. Unter dem Logo - Marken gab's damals GSD noch nüschte inne ProgRockZone - "Probegepogt aus Spandau"... die ZERSTÖRTE JUGEND (Nachfolgedings vonne VORKRIEGS JUGEND ausse SO36 (nich dem Laden sondern dem Viertel)
- ich tu nur sagen tun tun... "Kaiser Wilhelm! Komm zurück. Führ unser Land - zum neuen Glück".
- äh ja hem. Nicht ganz so leicht, die sozial-system-kritische-antifa-orientierte GESINNUng entdecken zu tun. Dennoch. Sie war da. Mensch setzte auf Verstand und Auseinandersetzungsvermögen der geneigten Zuhörerschar. War aber auch - zugebenerseits - in den 80ern. Der Bunten Republik Teutschland

Vorkriegsjugend - Vorkriegsjugend
- musikalisch die Sternstunde der Synopse Rock&Punk - gemünzt in Hard&Core
- kommerziell die Schwarzlochstunde der Synopse Rock&Punk - gemünzt in unbediente Kredi-EH-te und krassse Nebenschuldverhältnisse
- aber immer noch eine der hämmerlaihkälstens Scherben der älteren tOItschpank-Däihs
- boah eyh Altah... da knallt. Voll. Und. Auch. Krass. Eyh. Altah.
- und issich klaro weil so was vonne Kommerzeurheberrechtstechnischerseits... ähem...
- nicht zu sehen ... zumindest tat sich dieses der einzige rählähwanntäh link gewesen sein, den meinereiner am finden gewesen war...
- ach ja und doch egal... frei nach "Letzte Schlacht" vonne Junggs vonne VauKahJott: die LETZTE SCHLACHT der Plattenindustrie-Maffiosohs

INTERLUDE
ich glaube, ich mag mich logischerweise kurzeitig am verlustig sein tun... eine der Gefahren des LAIHFEMO-schreibens während der DUALmissing-but-LENCOliving am Ixxpiehriähnssing sein tun ist...
INTERLUDE ENDE

- defini-UN-tief eine der beeindruckendsten Nummern der VauhKahJott: Die letzte Schlacht. Leider von MeNotUnderground nicht verfügbar gestellt...

...

- aber wenn ich das mal eben so beiseitedingens lasse... war sich schon nichtsichschlechtseiende Nummer... kein Pogo möglich. Wegen überbordender Musikalität gepaart mit nichtvorhandenem Schbiehhd-Gegnübbel des Schlagwerkers. Deswegen&und/oder&überhauptZ bemerkenwert. Schliesslicherseits ist hier die Rede vonne Hardcorepunkfraktion...

... ach ja fast vergessen. Das Betthupferl des heutigerseitigen Abends: THE EXPLOITED - Troops of Tomorrow
- ichtumir danüschte vormachen tuntun: ohne den Aufnahmeleiter, der den Bass sowas von am Fetzen tun sein liess...
- wäre nicht mal die halbe Miete eingfahren worden
- aber so...

... macht das Teil noch heute spassehalber vielSpass!

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Freitag, 3. Juli 2009

Playlist des Abends 4.0

Und wieder einmal...

... was sich so scherbentechnisch in der bewährten Kombi aus ... ja ja ja, ich hör ja schon auf...

... also was sich so mal wieder am tummeln gewesen sein war... heut&und/oder&eigentlichimmerzu...

... auf dem Versammlungsteller rotierenderweise&und/oder&scherbenallerLänderbeglücket...

... zumindest. Meiner. Einen. Sehr. Und. Ja.

Laibach - Opus Dei
- wer nie sehen wollte, wie den holländischen Partyspasspop(p)ern der Faschismus inne Fresse geschminkten Performance-Fäihssähss gegengehalten geworden getan ward...
- wer nie sehen wollte, wie Queen - ja, die mit dem Legendenvokalisten, der schon tot aber jedes Jahr weiter erhöht - aber noch einsdraufmitmampe am Faschismusspiegel entlangklirren durften...

... dem mag ich dieses frühe Machwerk der Tühppen aus'm früheren Jugo&Slawien empfehlen am tun sein. Immer wieder...

... brachial. Faschistisch angehaucht. Im politikällieh korreckt Sinne latürnililich.

Billy Talent - II
- nee. Immer noch nech. Dat issene nech ne Tiehniwiehnihonolulustrandbikni-Bähnd. Nee, die Jungs können einfach gute Songs schreiben tun. Auch wenn der Vokalista der vier Kanadier schon mal auch als Kreischhenne...
- aber es ist sch****geile Mucke. Is so. Einfach so. So.

Electric Light Orchestra - Out of the Blue
- die Protagnoistas aller nie zu Ende gedachten Werbe&und/sowieso&Lobby-Ism-Ähttäcks vonne Strommaffia
- hat es je mehr Spass gemacht, alle Lightbubbles inda House auf ON, ein Gläschen Bubblies... ey äih - soviel besser klingt "Prickelwasser" aber auch nicht, wenigstens tun die vonne Insel nicht auch noch "Wasser" inne Schampus mixmischen tun... verbal zumindest. Ansonsten...
- aber egal. Schmacht. Fetz. E-O-N...

... ich komm gerade erst dahinter... steht EON etwa einfach&und/oder&nur für "Electricity ON"? Dann hätte der Name ja doch... so'ne Art&und/oder&Form von Sinn. Oder sowas halt. Oder so.

...

Aber nee ächt nech jetzt und so...jetzt findet sich meinereiner ja ächt ange-verfl-ixt:

1. Song
Turn to stone - klar, ohne Strom volle Kanüle inne Steinzeit
2. Song
It's over - klar, ohne Atom kein Strom
3. Song
Sweet talking woman - klar, noch die Rothaarigen vonne Stromwerbung inne Erinnerung?
4. Song
Across the border - klaro, mit Strom inne Neuzeit, neue Grenzen, neue Dingens, Universen eh und überhauptZ

... also mal so... ähem. Diehpp Riehspäckt forr ssäh öhrrlieh Sewwentiehs Prouhdacktpläissing... hat ja auch volle funktioniert, ist die Scherbe doch vor der AntiAtomundSpassdabei-Bewegung auf'n Markt.. und hat das Ganze mit den Grünen doch aber sicher und überhaupt um Mikromomente verzögern getan haben tun können, n'est pas?

Eigentlich tat ich es damit ja beWA(E)NDen lassen tun wollen, aber erstmal ange-fl-ixt...

5. Song
Night in the City - klar, Strasselampen OFF weil kein Strom und allet dunkel
6. Song
Starlight - auch klar, kein Strom, kein Laternenlicht, bleibt nur der fahle Glanz vonne ferne Planeten und so am über sein tun
7. Song
Jungle - das hattajawollja der Carpenter mitte Snake Bliskin aka so'ne Hollywood-Tattoo-GANGSTA-whitie schon inne Muhwieh "Klapperschlange" klarmachen getan, washierabba so was von Dschungel abgeht, wennste kein Strom mehr haben tun tust...
8. Song
Believe me now - das tut aber auch am Zeitwerden sein tun. Schon sieben Bleistifte dafür, dass ohne Strom nicht nur kein Guru-Ommmmm sonder auch sonst nüschte
9. Song
Steppin Out - klar, wennste kein Strom hast, kannste auch auswandern. Is ja sonst eh nur Steinzeit (siehe weit oben) oder Dschungel (siehe nicht ganz so weit oben)
10. Song
Nee, nee, nee, nech und und&und/oder&auch näch: 32 Jahre nach der Erstveröffentlichung meiner Tie(r)hnäitscher-Schmacht-Hymnen-Fetz-Heroen so was erkennen müssen zu tun. Das...

... muss verdaut werden. Am besten mit irgendwas auf Basis von Stromverbrauch zubereitet. Oder so.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Montag, 29. Juni 2009

Die Playlist des Abends 3.0

Eh wollah: die Fort-S-etzung: versionallemente 3.0 - gleich nach dem letzten Kapitelchen in Sachen überflüssiger audio-eller Genüsse...

Status Quo - On the level
- Blue Jeans at it-tis best. Frisch&und/oder&daihrecktlieh aus den Zeiten, als auffener blauen Jeans noch keine Strassapplikationen dafür sorgten, dass dieses eigentliche working-class-Produkt zum fünffach verteuerten Modeaccesoire geworden war...
- und "Down Down" bleibt wohl immer&und/oder&ewig einer der Klassiker der minimalistischen Begleitarbeit der Rhythmguitar&Bass-Fraktion (gleich nach "Easy Livin'" von Uriah Heep

Upright Citizen - (Erstling)
- ja ja ja - daneben gegriffen. Steht aber auch wirklich nicht zu weit von Uriah Heep entfernt... ja ja ja erneut, meinereiner hat sein Scherbenregal... OK, die Scherbenregale alphabetisiert, um wenigstens irgenein Ordnungssystem sein eigen nennen zu können
- aber ma ährlisch und überhaupZ, nee, nech? "Holocaust", geklaut von dieser kanadischen Combo, die glaube ich meinereinerseits "Crisis" geheissen gehaben tat... "Holocaus" ist einfach ein Klassiker. Ausserdem hatte-n de Jungs Anteil daran, mein Englisch-Impruhffmängg vorantreiben zu tun. Ohne die wüsst ich im Zweifel heute noch nüschte über die teutsche Übersetzung von "Swastika"

Two Gallants - What the toll tells
- wellkamm tuh ssieh Neuzeit... ganz OK, aber nicht so ganz gruhffend - wie eigentlich waren diese da-rein ge-rutsch-end gewesen seiend... ach ja, die fielen. Aus. Dem Regal. Und hatten "aua" gemacht. Dafür einmal als Kur&und/oder&Rekonvaleszent auf'n Teller. Den platten...

INX - Kick
- öh ja... muss da was gesagt werden getan sein?

Escapado
- zweiter Neu-Zeitling des Abends... auch wieder gefallen. Inne FingerZ. Weil - obwohl Single-Vinyl doch in mit dickem Rücken da aufklappbares Kaffer... by the way, ich bin mir der rassistischen ursprünglichen Bedeutung des Wortes "Kaffer" mehr als bewusst - und verwende es einmal mehr und absichtlich als wortlautliche Umschreibung eines fremdsprachlichen Begriffes... schliesslich sollen die Tommies nicht wirklich mit ihrer distanzierten Haltung, die schlussendlich nur in einer Tolerierung der Zustände während der Arphatheid in Südafrika endete - und die Buren, die nicht nur diesen Begriff sondern auch die Arpatheid begründeten kamen lange, zu lange damit&und/oder deswegen davon...
... jedenfalls Neuzeit ist angesagt... schöner brutaler Schreikrach. Auf den Punkt. Gebracht. Anti-Arpatheidswürdig. Sure. Weil in seiner Aggression generell dem Versuch, Unterdrückung entgegenzuwirken... äh nee, ich will hier denn doch nicht wegen Vinylschmökerns den Weltverbesser am geben tun sein. Batt alsou mieh duh kärs sammtaihms...

Blut + Eisen - Schrei doch!
Okeh, okhe, ohke... nix&und/oder&nüschte gegen Protest-Core, aber... ähem... Hard-Core brachte die gleiche Botschaft einfach anders. Und prägnanter. Auch durchschlagender. Und ERschlagender. Auf den Punkt. Das, was mich gerade am irritieren tun sein tut... das Werk ist FÜNFUNDZWANZIG Jahre alt. 1984. Hallelujah. Hat sich die Mucke eigentlich überhaupt nicht weiterentwickelt seit dem&und/oder&den Tagen von seinerseitZ?
- sieht so aus. Vor allem, wenn ich mir den Taihtäll-Dreck antun tue...

... Niemand steht für nichts mehr - alle haben recht
Ekelhafte Leute - Kaputte Tricks


... ähem, die Jungs haben die KRISE vorhergesehen, n'est pas?

Abwärts - Nuprop
- wellkamm in der JetZtZeit. "Alles Scheisse. Alles Dreck. Grosse Bombe. Alles Weg." Dem habe ich von meinereinerseitensseite nicht dermassen viel&und/oder&gf-ülle hinzuzugügen zu tun. Zumindest wenn ich an die mediale Gegenwart denken tun tue...
- ich mach mir nüschte vor. FrankZ - einer der wenigen, der aus meinereiner Sichtweise Dinge auf den Punkt zu bringen vermag... er hätte es ohne den Doktor Rod nicht geschafft wieder-zu-erstehen und&und/oder&oder Gehör finden zu tun. Wenngleich auch nur in Off-Kreisen... was an&und/oder&für sich ein Deppenlogismus sein tun tut... also das mit dem "Off". Denn wenn so ein "Off" ein "off" sein tun soll wo das "On" und das "In"... ähem. Genau. Ich will ja nichtZ pöhses am schreiben&und/oder&ausdrücken tun tun sein...

Fehlfarben - Monarchie und Alltag
- nicht weit hergeholt, wenn schon zuvor FrankZ als Wiederer-Leb-ung der 80er... dann ist die einzige Scherbe, bei der alle Titel in meinereiner wärrieh pöhrsonähll Einordnung das Prädikat "all time favorite" = inseltauglich erhalten haben getan haben tuten titen taten teten toten-töröhhh... die ist dann nicht weit
- und immerhin habbe iche disse Scherbe seitte nunne mehrre Drei Vinylabende vor mir hergeschoben... so ne Form von verzögerter Kli-M-klacks. Oder so...
- "Es liegt ein Grauschleier über der Stadt / Den meine Mutter noch nicht weggewaschen hat" - irgendeine bessere Metaffer für die sowas von superduperupperclass 80er mit all ihrem FannFannFann? Nee, nech?

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Die Playlist des Abends 0.0

Zugegebenerseits. Diese Vorbemerkung, die eher keiner-eine mehr sein tun tut, hätte vielleicht vor Er-Richtung der Rubrik "Vinyl" an den Start gehen tun können. Tat sie aber nicht.

Tat sie nicht. Da. Zur Er-Schreib-lichung des erstereinen der Berichte über meine abendlichen Vinyl-Exzesse seit Er-Richt-igung der Kombination aus Lenco und NAD und Sennheiser dem Meinereinigen noch gar nicht klar gewesen gesein ward, das da ein ganzer Dingsda von Schwanz und Folge-Ratte am folgen sein tun täte...

... doch da diesser Blog zweierlei Zweck-ER... Ei-des Kolumbineren verfolgen tun tut...

... berichtenderweise sein tun tut und bewahrenderweise eben&und/oder&falls sein tun tut...

... ergab es sich latürlnicher-W-eise, dass auf 1.0 die 2.0, später wohl die 3.0 und die... und dann die... und dann...

... und von daher besser daran getan habend - also meinereiner eben - beizeiten doch die 0.0 dazwischen geschoben habend.

Wie bereits berichtend gewesen, ist diese Rubrik nicht nur&und/oder&überhaupt über das was geschehen tun sein gewesen tut, sondern auch über das was geschehen tun sein gewesen war gewesen...

... insbesondere an momentärerem Moment-Er-Leben&und/oder&-Innern.

In diesem Sinne. Noch viel Lese&und/oder&Erinner-Vergnügen. Gehabt euch wohl dabei.

"vinyl is good for your brain!"

Um diesen Kommentar eines verehrtesten Mitlesenden aufgreifen zu tun... oh yeah. Liegt es am "fetteren" Klang, am "groovenderen" Bass, am "bollernden" Bums, am filigraneren Gitarren-Auseinander-halten-Können...

... zumindest bei Kombos, die sich nicht nur EINE Lieht-Giehtahr leisten tun tun können, auch nicht nur ZWEI Lieht-Giehtars leisten tun tun wollen sondern sogar&und/oder&erst-recht DREI Lieht-Giehtars...

... nouhp - mieh issi notta tohking äpaut Lynyrd Skynyrd oder Grateful Dead batt Molly Hatchett, die Band mit den wohl schönsten Fantasy-Kaffers - zumindest in ihrer Frühzeit (Frank Frazetta hatte wohl auch nie grössere Tantiemeneinnamen als durch die Coverfreigaben seiner Picktschärs)

.... aber es passiert noch etwas anderes. Wie meinereiner nicht un-begeistert am feststellen tun sein tun kann gewesen sein kann und sein tut:

Juh riehmämberss. Sssincks. Juhff forgottähn.

Zum Bleistift den Dual. Dank an dieser Stelle auch an eine andere verehrteste mitlesende Person. Yep. Meine först Vinyls konnte ich nicht auf eigenem Ekkippmännt hören tun. Nope. Das war der Dual meiner Altvorderen. Milchweiss&Rostbraun in Kombination. Ein Kofferteil. Mit Griff. Der Deckel - in Rostbraun - war der Lautsprecher. Der Rest - in Milchweiss - war der Motor. Und der Tonarm. Und der Plattenteller. Und...

... die Regler. Die nie weit genug aufzudrehen tun waren, es sei denn, du hast eines der beiden Ohren einfach gegen den Deckel gedrückt. Dann aber...

... war Pfeifen garantiert. War üb-er-igens auch egal, welches Ohr, weil war eh Mono. Aber den Unterschied zwischen Mono und Stereo... den zu entdecken galt es erst ein ganzes Ver-Weilchen später-erseits.

Der Dual issich nich mehr. Weg. Irgendwann. Bevor ich ihn als vorzeitige Erbmasse in meinen Besitz, mein Eigentum und meinereinige Einverleibnahme überführen tun konnte. Aber...

... wär der Dual noch... nie, nie, nie... genau dieses, Verehrteste!

Neben dem Dual gab's dann noch ein Grundig. Nicht in der Lage für Vinyls da sein zu tun können zu tun. Aber für Radio. Und für Radioaufnahmen. Und vor allem für Radioaufnahmen einmal die Woche, um Zweiundzwanzig Uhr, im Alter, wo um Zweiundzwanzig Uhr laut den Altforderen die Bettruhe und Krams laihk ssätt...

... was zu den tollen, realititätsvollen Momenten zu sorgen pflegte, die da zumeist eingeleitet gewesen worden waren mit einem schallenden, manches Mal auch eher in Richtung weisend, die einem klarmachte, was unter "gellend" verstehen zu sein gewesen war...

"Was ist denn hier los. Weisst du eigentlich, wie spät es ist?"

Irgendwie war es dem meinereinigen aber dann doch immer wieder gelungen gewesen, das Teil bis zur nächsten Woche wieder zurückerlangt zu haben. Um mich erneut darüber zu ärgern, dass die Nachrichten um 22:03 schon zu Ende waren. Die Abmorderation erst um 22:58 begann. Und die blöden Cassis 45 Minuten Aufnahmezeit verkrafteten. Und deshalb...

... die letzten 10 Minuten immer fehlten. Von den - ich sag's in aller Schlichtheit - geilen Laif-Aufnahmen der BBC, die beim SDR übernommen wurden.

Aber das ist aus heutigermeinereiner-Sicht dann doch irgendwie zu verklamüsern. Gab es doch wenigstens keine Werbeunterbrechungen, die es gegolten hätte in mühevoller händischer Schnippelarbeit aus dem Band herauszuschneiden...

... was sicherlich daneben gegangen. Gewesen. Gesein. Getan. Haben täte.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

Samstag, 27. Juni 2009

Die Playlist des Abends 2.0

Bruce Low - Heimat, deine Sterne
- was für eine unglaubliche Stimme. Schmelz, Timbre, Vibrato... alles zu schwach, sie zu beschreiben. So schwach... wie du Mucke an sich. Aber die Stimme... unvergleichlich *schmunzel
- ach ja, die Texte. Naja. Sind leider... zu verstehen. Egal. Denn die Stimme.... *schmunzel

Universal Congress Of - The Sad and Tragic Demise of Big Fine Hot Salty Black Wind
- lange nicht mehr goutiert - und gleich wieder die Erinnerungen an den alten Frannz-Club in Berlin, damals, als das Areal noch nicht "Kulturbrauerei" heissen tun tat... Ende 91 oder Anfang 92 - was für ein Erlebnis. In den folgenden Monaten dann nochmals im Tacheles - dort wo später dann das Café Zapata sein eigen tun finden tat und auf der Insel der Jugend in Treptow - gibt's die noch?
- witzig, dass sowohl Frannz Club als auch der Raum im Tacheles die Eingänge auf einer anderen Seite als damals haben. Aber das nur eingangstechnisch am Rande
- Funk, Funk, Funk - gepaart mit ehrenhallenwürdigen Freejazz. Hell yeah!

Weil's so schön war... gleich noch mal:
Elmer Food Beat - Daniela
- und nur, um meine Conn... connai... co... irgendwasse-Kenntnisse mir fremder Sprachen üben tun zu können....
- denn wenn ich das auch nur im Ansatz falsch verstehen tun tue, dann ist dies ein HERRliches Machwerk unweiblicher Gesellschaftsverantwortlichkeiten... mois, je zitier: "Le plastique, c'est fantastique / Le caoutchouc super-doux / Nour l'affirmons sans complexe / Nous sommes adeptes du latex"

Nicole Willis - Keep Reachin' Up
- ich sach ja nüschte. Nüschte&und/oder&nix. Aber kamma die Sache mitte Authenti... Dingenskirchens nicht auch übertreiben? In den 2000ern eine Scherbe produzieren und dann in "DSS-Processed Mono Master" rüberbringen tun? Loidde - es war schon gut, dass die Sauhnd-Möglichkeiten von den 50ern auf die 70ern mässieflieh impruhft worden getan wurden sein sind. Jedenfalls dröhnt der Bass hier einfach nur. Ist halt irgendwie leider&und/oder&sicherlich am Ende nur mp3-Ubahn-listening optimiert.

Frank Sinatra - The Voice
- nou försser gommend niehdäd

Spider Murphy Gang - Dolce Vita
- ich sach nur: Wer wird denn woana? - nee, nech? Aber hallo&und/oder&Holla die Waldfee
- doch apropos "Holla"... ähem.... also, wenn der Meinereinige dann weiterhören tun tut... "Wer wird denn woana - uh uh - mit so scheene blaue Augn wia du"... und dann denkend, dass im bajuwarichen Lokalidiom das Wörterl "Augen" auch für die oberen sekundären Geschlechtsmerkdingens von Nichtmännern... ähem... geht das Liaderl eigentlich um das Opfer besonders extremer Sadomasoporn-Oh-Oh-Spielchen... oder tu ich einfach mal wieder viel zu viel ver-quer&und/oder&quast am denken tun sein...
- und wenn ich im weiteren die Lüricks am wür-g-digen tun bin... "Skandal im Sperrbezirk" - yep, meinereiner riehmembers die Nachrichten aus Weisswurstsittieh in den 80ern, dass Prostitution nur noch ausserhalb der Stadtgrenzen... ist es vermessen annehmen tun zu wollen, dass dies die Maffia aus Politicks und Mineralölprofitöhre gewesen gesein tun mag, die da am Werke... ich meine, es ist nicht verzeichnet, dass die Umsatzzahlen des horizontalen Gewerbers in WeisswurstDICKsittieh darunter gelitten haben mögen... aber all die 7er BWM und S-KLAHSS-Mercedesse musste echt etliche Kilometers weiter am fahren tun sein...

Stars on 45 - The Longplay Album
- nope. No comment on ssäh fäckt, dass die Scherbe auf 33rpm laufen tun tut... mehr eigentlich&und/oder&eher dazu, dass das ja wohl das wohl ja erste MASH-Teil der mir bekannten Musik-Hissdorrieh gewesen sein tun mag. Auch wenn ich bleistiftsweise das letzte MASH, dass mir untergekommen tun sein tat - Black Sabbath's "Iron Man" gemasht mit Led Zeppelin's "Kashmir" um Trillionen von Klassen besser...
- aber dieser Oldschool-Mash macht dennoch Spass - gerade die Biehtäls-on-Fortiehfaihff

Mr. Symarip - The Skinheads Dem A Come
- Roy Ellis, der musikalische Kopf von SYMARIP in den 60ern, lange ignoritiert, die ganze Band, vollkommen vergessen, dann Ende der 70er im Rahmen von "Boots'n'Braces" wegen ihrem Liederl (Anmerkung: die Spider's waren wohl nachhaltig gewesen) "Skinhead Moon Stomp" wiederentdeckt...
- Jamaica Ska at it's best - und zu sehen - vor wenigen Jahren im KATO in Berlin, wie dieser ältere Herr nichtweisser couleur die blassen, frischgeschorenen Köpfe zum Headbanging animieren zu tun vermögend tun konnte... Respekt!
- wenngleich anmerkend wollend, dass mir der Zusammenhang zwischen (nenn es RED, nenn es OI - ich nenn es TRUE) Skinheads und 60s style Jamaica-Ska nochmals davor bei einem Open Air mit Derek Morgan und Desmond Decker (RIP!) aufgegangen ist (meinereiner ist zu lange der IRO-Fraktion angehangen - und in den öhrlie äihtiehs waren wir ja alle aber so was von stolz darauf, vollprolldoll doc-dog&und/oder&martens-ma-tisch sein zu tun... ähnniehwäihh)

... nahjah, von hier ist es nicht weit zu...

The Oppressed - Oi Oi Music
- nicht zuletzt, weil sie eine der (laut Roy Ellis) 350 Coverversionen von "Skinhead Girl" ver-braten&und/oder&brochen haben taten...

... und noch näher hiervonaus die IRO(gewesen)-Fraktion besuchend...

Die Goldenen Zitronen
- nicht nur, wegen dem ohll-daihhmm-Klassiker "Der Tag als Thomas Anders starb" - härrlichst neugetextet auf die Melodienen von The Band's "The Night they drove Old Dixie down", in Teutonien besser bekannt als 60s Cover "Der Tag als Conny Cramer starb" von... egal, habsch gerade nicht parat...
- nein, der Zusammenhang liegt in dem Doppel-Liederl (imm-er noch der Spider-Influhenz-IA) "Mein Skinhead-Mädchen" - Teil 2 auf der "Anders"-Maxi betitelt "Ihre Faust so fest" *schmunzel - das Ganze die doch eigentlich aufgrund do(ck)gmatischer Dissonanzen eher sozial un&und/oder&in-akzeptierter emotionaler Verstrickung eines IROs und einer GLATZErin beschreibend. Und so. Und. ÜberhauptZ.

Bleibt die - rhetorische - Frage, warum mir eigentlich beim Hören von Vinyl so viele A-ne(c)k-doten am einfallen tun sind. Bei Compact Discs aber eher...

... nie. Liegt wohl daran, dass die Dinger so "kompakt" sein tun sind.

In diesem Sinne. Gehabt euch wohl.

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so mag ich gesehen werden, wenn ich entspannt durch's hier und jetzt mich bewege

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He who laughs last, thinks slowest.(Murphy's Other Laws)

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